Auswirkungen der Corona-Krise auf die Beteiligungsgesellschaften und den RVR-Haushalt - Sachstandsbericht zu den finanziellen Auswirkungen der Pandemie in 2021 und zu voraussichtlich zu erwartenden Sonderzuschüssen in 2022
14/0481 · Berichtsvorlage · 28.01.2022
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▶ KI-Zusammenfassung
Der Bericht an den Ausschuss für Wirtschaft und Beteiligungen erläutert die finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf die Beteiligungsgesellschaften des RVR sowie auf den RVR-Haushalt. Für die Freizeitgesellschaften wurden für das Jahr 2022 Sonderzuschüsse in Höhe von insgesamt 1,0 Millionen Euro eingeplant. Während die Wirtschaftspläne für die Revierpark Wischlingen GmbH und die Maximilianpark Hamm GmbH zum Zeitpunkt der Erstellung noch ausstanden, verzichtet das Freizeitzentrum Xanten GmbH auf zusätzliche Zuschüsse. Die Entwicklung der Besucherzahlen ist weiterhin von den geltenden Hygienevorschriften abhängig.
Bei der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) wird für das Jahr 2022 ein Jahresfehlbetrag von 4,8 Millionen Euro erwartet. Nach Berücksichtigung der geplanten Zuschüsse verbleibt ein Mehrbedarf von etwa 481.700 Euro. Bei weiteren Beteiligungen wie der Business Metropole Ruhr GmbH oder der Kultur Ruhr GmbH sind keine Corona-bedingten Engpässe bekannt.
Der voraussichtliche Corona-Schaden für das Jahr 2022 beläuft sich auf rund 1,72 Millionen Euro. Dieser Betrag wird als außerordentlicher Ertrag ausgewiesen und ab dem Jahr 2025 über einen Zeitraum von 50 Jahren abschreibungswirksam behandelt.
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