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Mobilitätsimpuls.RUHR

14/1127 · Berichtsvorlage · 25.08.2023

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KI-Zusammenfassung

Der Sachstandsbericht zum Projekt „Mobilitätsimpuls.RUHR“ wurde im Ausschuss für Mobilität zur Kenntnis genommen. Das Vorhaben zielt auf eine Verbesserung des interkommunalen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Metropole Ruhr ab, wobei der Regionalverband Ruhr (RVR) in enger Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) agiert.

Der Endbericht zum Programm 2023 benennt punktuelle Optimierungsmöglichkeiten und Schwachstellen im Netz sowie entsprechende Lösungsvorschläge. Diese sollen möglichst kurzfristig oder zum 1. Januar 2024 umgesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt auf stadtgrenzüberschreitenden Verbindungen, für die keine regionalen Eisenbahnverbindungen bestehen, sowie auf direkten Verknüpfungen zwischen Teilen benachbarter Kommunen. Die lokalen Aufgabenträger werden den Bericht in ihren politischen Gremien behandeln und die Projekte in ihre bestehenden Nahverkehrspläne überführen.

Ab Januar 2024 beginnt die Vorbereitung des „Mobilitätsimpuls.RUHR 2027“. Dieser Prozess beinhaltet eine regionale Nahverkehrs- und Raumanalyse zur Ermittlung von Qualitätsstandards für den ÖPNV. Ziel ist die inhaltliche Harmonisierung der kommunalen Nahverkehrspläne, deren Umsetzung ab dem 1. Januar 2028 angestrebt wird. Für die Durchführung des Vorhabens sind keine zusätzlichen Haushaltsmittel erforderlich.

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