Regionale Großformate 2030+
14/1277-2 · Beschlussvorlage · 28.11.2023 · Verbandsversammlung
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) beabsichtigt, eine interfraktionelle Projektgruppe einzurichten, um die Planung regionaler Großformate für den Zeitraum ab 2030 voranzutreiben. Grundlage hierfür ist ein Workshop vom August 2023, an dem neben Vertretern der RVR-Fraktionen auch Dr. Frank Dudda, Thomas Eiskirch sowie die Referentinnen Uli Hellweg, Alexa Waldow-Stahm und Anne Katrin Bohle teilnahmen.
Ziel der Projektgruppe ist die Erarbeitung eines Vorschlags zu Inhalt, Ziel und Format eines regionalen Großformats für die Zeit nach der Internationalen Gartenschau (IGA) 2027, wobei ein Beschluss bis zum ersten Gremienzyklus Anfang 2025 angestrebt wird. Die Gruppe soll mit zwei Mitgliedern aus den Fraktionen SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen sowie jeweils einem Mitglied aus den Fraktionen Die Linke, FDP, AfD und der Ruhrfraktion besetzt werden. Der Vorsitz obliegt dem Vorsitzenden der Verbandsversammlung oder dessen Stellvertretung.
Die inhaltliche Betreuung erfolgt durch das Referat Regionalentwicklung der RVR-Verwaltung, ergänzt durch die Möglichkeit externer Expertise. Ein erstes Treffen ist für Januar 2024 geplant. Für das Haushaltsjahr 2024 sind keine zusätzlichen Personal- oder Sachmittel erforderlich, da die Arbeit innerhalb bestehender Projektressourcen erfolgt. Die Platzierung des Vorhabens auf europäischer Ebene durch die Hauptverwaltungsbeamten soll nach der Europawahl 2024 erfolgen.
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