Angelegenheiten der Freizeitgesellschaften - Bericht über die Ergebnisentwicklung zum 30.06.2022
14/0707 · Berichtsvorlage · 29.07.2022
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- Anlage 2 als PDF ↗ · 20220816105842-1
- Anlage 3 als PDF ↗ · 20220816105842-2
- Anlage 4 als PDF ↗ · 20220816105842-3
- Anlage 5 als PDF ↗ · 20220816105842-4
- Anlage 6 als PDF ↗ · 20220816105842-5
- Anlage 7 als PDF ↗ · 20220816105842-6
▶ KI-Zusammenfassung
Der Bericht über die wirtschaftliche Entwicklung der Freizeitgesellschaften zum 30. Juni 2022 legt die Ergebnisse der Metropole Ruhr mbH, der Revierpark Gysenberg Herne GmbH, der Revierpark Wischlingen GmbH, der Freizeitzentrum Xanten GmbH sowie des Maximilianparks Hamm GmbH dar. Im ersten Halbjahr 2022 beliefen sich die realisierten Umsatzerlöse auf 12.011 T€, was einer Unterschreitung der Planung von 2,4 % entspricht. Der Fehlbetrag vor Berücksichtigung der Gesellschafterzuschüsse lag bei -6.498 T€ und wich damit um 239 T€ positiv vom geplanten Wert ab.
Die Umsatzentwicklung innerhalb der einzelnen Gesellschaften zeigt deutliche Unterschiede. Während der Maximilianpark Hamm GmbH ein Plus von 32,1 % gegenüber der Planung verzeichnete, sank der Umsatz im Revierpark Gysenberg Herne GmbH um 11,1 %. Für das gesamte Geschäftsjahr 2022 wird eine Verschlechterung des Ergebnisses prognostiziert. Die Erwartungen gehen von einem Jahresfehlbetrag vor Zuschüssen in Höhe von -14.694 T€ aus, was einer Abweichung von -1.504 T€ gegenüber der ursprünglichen Planung entspricht. Als wesentliche Ursachen für die erwarteten Mehraufwendungen werden steigende Energie- und Materialpreise angeführt. In der Betriebsstätte Nienhausen der Metropole Ruhr mbH sind die Auswirkungen durch tagesaktuelle Gaspreise bereits spürbar, weshalb die Eintrittspreise zum 1. Juli 2022 um einen Euro pro Ticket erhöht wurden.
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