Jahresabschlüsse der Beteiligungsgesellschaften zum 31.12.2020 - Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH und ihre Betriebsstätten
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Vertreterin in der Gesellschafterversammlung der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH ermächtigen, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen und der Geschäftsführung sowie dem Aufsichtsrat Entlastung zu erteilen.
Der Jahresabschluss wurde von der Märkischen Revision GmbH geprüft, wobei ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Die Prüfer wiesen jedoch auf eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit hin, da die Gesellschaft in einer angespannten Liquiditätssituation agiert. Diese Situation ist laut Bericht an die weitere Bereitstellung ausreichender Zuschüsse durch die Gesellschafter gebunden. Das Geschäftsjahr 2020 war durch pandemiebedingte Schließungen aller Betriebsstätten geprägt, was Auswirkungen auf die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Gesellschaft hatte.
Das Jahr 2020 schloss mit einem Jahresfehlbetrag von rund 6,48 Millionen Euro ab, welcher einen pandemiebedingten Schaden von 960.000 Euro beinhaltet. Der Fehlbetrag soll durch Entnahmen aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden. Im Berichtsjahr wurden Gesellschafterzuschüsse in Höhe von etwa 10,13 Millionen Euro geleistet, wobei der Anteil des Regionalverbandes Ruhr (RVR) bei rund 5,88 Millionen Euro lag. Zudem wurden projektbezogene Investitionszuschüsse in Höhe von rund 1 Million Euro verzeichnet. Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft 287 Mitarbeitende.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20210805084409-0
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20210805084409-1