Antwort auf die Anfrage der Fraktion Die Grünen: Digitale Souveränität
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr (RVR) eine Anfrage zur digitalen Souveränität gestellt. Im Zentrum der Fragen standen die Nutzung nicht-europäischer Systeme und Cloud-Dienste, die damit verbundenen Kosten sowie der Einsatz von Open-Source-Lösungen und europäischen Softwareprodukten. Zudem wurde nach möglichen Alternativen zur Reduzierung technologischer Abhängigkeiten gefragt.
Die Verwaltung antwortete, dass das Referat Digitalisierung, Organisation und IT die bestehenden Infrastrukturen auf wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten untersucht. In Zusammenarbeit mit dem Essener Systemhaus (ESH) und dem Dachverband kommunaler IT-Dienstleister (KDN) werden derzeit alternative Lösungen für den öffentlichen Arbeitsplatz, wie etwa openDesk, sowie im Bereich der Künstlichen Intelligenz evaluiert. Ein Austausch findet zudem im Rahmen des AK Digitalisierung des Städtetags NRW sowie in Kooperation mit der ZenDiS GmbH, der KGSt und dem kommunalen Open Source Board statt.
Die Antwort enthält eine Aufstellung der eingesetzten Softwareprodukte inklusive der Kosten sowie eine Übersicht potenzieller Alternativen. Die Verwaltung weist darauf hin, dass diese Alternativen die bestehenden Lösungen nicht ohne Weiteres ersetzen können, da teilweise Funktionen fehlen könnten oder ein erhöhter Administrationsaufwand sowie eine eingeschränkte Nutzerfreundlichkeit zu erwarten sind.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20260703082709-0
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Beratungsfolge
- 10.07.2026kein Ergebnis hinterlegt