Antwort auf die Anfrage der AfD-Fraktion: Interkulturprojekte Afro Festival und Transorient Experiment
✦ KI-Zusammenfassung
Die Antwort auf eine Fraktionsanfrage der AfD-Fraktion zu zwei Interkulturprojekten im Regionalverband Ruhr wurde dem Ausschuss für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft vorgelegt. Gegenstand der Anfrage waren die finanziellen Aspekte des Afro Festivals Mülheim an der Ruhr sowie der Veranstaltung Transorient Experiment in Essen.
Bezüglich des Afro Festivals Mülheim erläuterte die Verwaltung, dass die beantragten Verpflegungskosten die Versorgung der beteiligten Künstler und Referenten umfassten. Ein im Rahmen der Bewerbung erwähnter Empfang war weder Bestandteil des Förderantrags noch des Verwendungsnachweises. Die kulinarischen Angebote des Festivals konnten von den Besuchern individuell erworben werden. Die Anerkennung der Verpflegungskosten für die Mitwirkenden erfolgt auf Grundlage der Kulturförderrichtlinien des Landes.
Hinsichtlich des Projekts Transorient Experiment in Essen wurde auf den Kosten- und Finanzierungsplan verwiesen, der eine Eigenbeteiligung von 200 Euro durch Eintrittsgelder oder Spenden vorsah. Im Verwendungsnachweis wurden 180 Euro ausgewiesen. Auf Rückfrage beim Projektträger wurde bestätigt, dass die Einnahmen aus Spenden und nicht aus festen Eintrittspreisen bestanden. Auf der Webseite des Regionalverbandes Ruhr lagen keine Angaben zu Eintrittspreisen für diese Veranstaltung vor.
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