Überplanmäßige Mittelbereitstellung für das Projekt "Straßenpanoramaerfassung - Regionale Befahrung"
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr soll im Rahmen einer Beschlussvorlage die Bereitstellung überplanmäßiger Mittel in Höhe von 175.000 Euro für das Projekt „Straßenpanoramaerfassung – Regionale Befahrung“ im Haushaltsjahr 2026 genehmigen.
Der Mehrbedarf resultiert aus einer Erweiterung des geplanten Umfangs der regionalen Befahrung. Die zu befahrende Strecke soll von bisher 14.500 Kilometern auf voraussichtlich 17.813 Kilometer ansteigen, da die Stadt Duisburg als neuer Kooperationspartner hinzugekommen ist und im Kreis Wesel ein größerer Umfang vorgesehen ist. Zudem wird mit gestiegenen Kosten pro Kilometer gerechnet, was unter anderem auf die wirtschaftliche Lage und höhere Treibstoffpreise zurückgeführt wird.
Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch eine Aufteilung zwischen dem Regionalverband Ruhr und den beteiligten Kommunen sowie Kreisen. Während die Partner 80 Prozent der Gesamtaufwendungen erstatten, trägt der Verband einen Eigenanteil von 20 Prozent. Zur Deckung der zusätzlichen Kosten sollen Mittel aus der allgemeinen Finanzwirtschaft herangezogen werden, konkret aus nicht in voller Höhe benötigten Zinsaufwendungen für Investitionskredite. Die durch die Befahrung gewonnenen Geodaten dienen den Verwaltungen der Region unter anderem zur Überprüfung von Straßenzuständen sowie zur Dokumentation bauordnungsrechtlicher Veränderungen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 173 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 152005100345
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20260526094645-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 10.07.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 29.06.2026kein Ergebnis hinterlegt