Antwort auf die Anfrage der Fraktion DIE LINKE: Weiterführung der Ruhr:HUB GmbH ohne Landesförderung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Antwort der Verbandsversammlung auf eine Fraktionsanfrage der Partei DIE LINKE erläutert die Situation der Ruhr:HUB GmbH nach dem Wegfall der Landesförderung. Eine öffentliche Begründung der Landesregierung für die Ablehnung des Projektantrages liegt nicht vor.
Durch den Wegfall der Förderung ist das Format ruhrSummit unmittelbar betroffen. Über die künftige Fortführung der Formate ruhr:MASTERS und ruhr:STARTUPWEEK wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Die Gesellschaft verfügte zuletzt über rund 8,6 Vollzeitstellen, wobei das Personal ab Oktober 2025 auf die Geschäftsführung reduziert werden soll. Die Entscheidung, den Fokus auf den ruhrSummit zu legen, erfolgte aus wirtschaftlichen Gründen. Das Format gilt als Leitveranstelle für Start-ups im Ruhrgebiet und verzeichnete in der Vergangenheit mehrere tausend Teilnehmende.
Hinsichtlich der Wirtschaftsplanung des Regionalverbands Ruhr (BMR) ist vorgesehen, den Geschäftsbetrieb der Gesellschaft über die Gesellschafteranteile in den Jahren 2025 und 2026 – vorbehaltlich einer entsprechenden Beschlussfassung – weiterhin zu unterstützen.
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