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Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion Ladeinfrastruktur Metropole Ruhr

14/0841-1 · Fraktionsanfrage Antwort · 21.11.2022 · Verbandsversammlung

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Die CDU-Fraktion hat im Rahmen einer Anfrage den aktuellen Stand beim Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in der Metropole Ruhr sowie die Bemühungen zur Schließung bestehender Versorgungslücken angefragt. In der Antwort der Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel wird erläutert, dass der Regionalverband Ruhr (RVR) kein eigenes Monitoring für Ladeinfrastrukturen betreibt. Stattdessen nutzt die Verwaltung die Daten der Bundesnetzagentur, welche über das Online-Portal Standorttool abrufbar sind.

Ein Vergleich der Daten seit 2021 zeigt eine Zunahme an Standorten mit einer Leistung von mindestens 150 kW. Durch neue Standorte in Marl, Dorsten, Selm und Dülmen wurde die Abdeckung im nördlichen Verbandsgebiet erweitert. Zudem konnte eine Versorgungslücke in Hagen durch einen neuen Standort geschlossen werden. Im westlichen Kreis Wesel sind hingegen keine Veränderungen der Infrastruktur festzustellen. Da ein umfassendes Monitoring seitens der Verwaltung nicht durchgeführt wird, soll über weitere Lückenschlüsse in den bislang unzureichend abgedeckten Bereichen künftig im Rahmen einer jährlichen Berichterstattung informiert werden.

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