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Anfrage der SPD im Ruhrparlament: Zukünftige Zubringer zum RS1 und RSMR

14/0633 · Fraktionsanfrage · 25.05.2022

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Die Fraktion der SPD im Ruhrparlament hat eine Anfrage zur zukünftigen Entwicklung von Zubringerwegen für die Radschnellverbindungen RS1 und RSMR gestellt. Hintergrund ist die vorangegangene Initiative der Koalition, die eine Verbindung zwischen dem Bahnhof Kamen und der künftigen Trasse des RS1 beantragt hatte. Dies erfolgte unter anderem aufgrund der Notwendigkeit, ein Brückenbauwerk zu sichern, sowie der Zuständigkeit von Regionalverband Ruhr (RVR) und den Kommunen für die Entwicklung solcher Radwege gemäß Straßen.NRW.

Die Anfrage umfasst mehrere Fragen an die Verwaltung des RVR, deren Beantwortung im Ausschuss für Mobilität vorgesehen ist. Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, ob die Empfehlungen aus der Machbarkeitsstudie zum RS1 hinsichtlich der potenziellen Zubringer noch aktuell und umsetzbar sind. Zudem wird gefragt, welche Zubringerverbindungen aus Sicht der Verwaltung einen besonders hohen Nutzwert aufweisen und bei welchen Projekten eine Zusammenarbeit zwischen dem RVR und den beteiligten Kommunen zweckmäßig erscheint. Ein weiterer Aspekt der Anfrage ist die Frage, inwiefern eine mögliche Mitwirkung des RVR an der Entwicklung von Zubringern in das Arbeitsprogramm für das Radkompetenzzentrum für die Jahre 2023 und 2024 einfließen wird.

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