Anfrage der SPD im Ruhrparlament: Ausweisung von Prozessschutzflächen auf RVR-Flächen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion der SPD im Ruhrparlament hat eine Anfrage zur Ausweisung von Prozessschutzflächen auf den Flächen des Regionalverbands Ruhr (RVR) gestellt. Grundlage der Anfrage ist die Tagung „Prozessschutz im Wald – Beitrag zur ökologischen Waldwirtschaft und der Grünen Infrastruktur in der Metropole Ruhr“, die Ende September 2021 in Essen stattfand.
In der Vorlage wird auf die Ziele der nationalen Strategie biologische Vielfalt sowie der Biodiversitätsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen verwiesen, welche Quoten für die natürliche Waldentwicklung von fünf beziehungsweise zehn Prozent vorsehen. Der aktuelle Anteil der Prozessschutzflächen im Verbandsgebiet beläuft sich laut Dokument auf 0,6 Prozent.
Die Fraktionsvorsitzende Martina Schmück-Glock bittet um die Beantwortung verschiedener Fragen in den Sitzungen des Ausschusses für Klima, Umwelt und Ressourceneffizienz sowie des Betriebsausschusses Ruhr Grün im ersten Sitzungsquartal 2022. Die Anfrage umfasst die Klärung, ob bereits potenzielle Flächen auf RVR-Gebieten identifiziert wurden und in welchem Zeitraum das Ziel der Landesquote von zehn Prozent erreicht werden kann. Zudem wird nach den Schwerpunkten der ökologischen Waldentwicklung durch Ruhr Grün für die nächsten fünf bis zehn Jahre sowie nach Möglichkeiten zur Kompensation wirtschaftlicher Auswirkungen bei der Einrichtung solcher Flächen durch A+E-Maßnahmen gefragt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 184 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 52910100486