Regionales Radwegemonitoring - Zustandserfassung und Bewertung mittels KI-Tool im Ruhrgebiet
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) soll das Projekt „Regionales Radwegemonitoring“ vorbereiten und in die Haushaltsplanung für das Jahr 2028 sowie die Folgejahre aufnehmen. Ziel des Vorhabens ist eine flächendeckende, KI-gestützte Erfassung und Bewertung des Zustands der rund 3.200 Kilometer langen Radverkehrsinfrastruktur im Verbandsgebiet.
Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen: die Entwicklung eines spezialisierten Softwaretools zur automatisierten Schadenserkennung, Oberflächenbewertung und Identifikation von Netzlücken sowie eine ergänzende Datenerhebung für Radwege, die nicht durch die bestehende Straßenbefahrung abgedeckt sind. Dabei sollen vorhandene Daten aus der regionalen Straßenbefahrung genutzt werden. Das entwickelte Tool soll eine standardisierte Zustandsbewertung ermöglichen und als Pilotprodukt konzipiert sein, das auf weitere Kommunen oder Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar ist.
Die Kosten für die Entwicklung des KI-Tools werden derzeit auf etwa 125.000 Euro geschätzt. Die zuständige Fachabteilung wird das Projekt weiter konkretisieren, den detaillierten Personal- und Kostenbedarf ermitteln sowie die Abstimmung mit interessierten Kommunen und Kreisen durchführen. Zudem sollen mögliche Förderungen auf Bundes- und Landesebene geprüft werden.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 152105100350
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20260528110824-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026kein Ergebnis hinterlegt
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- 29.06.2026kein Ergebnis hinterlegt
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- 17.06.2026kein Ergebnis hinterlegt
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