Regionalverband Ruhr / Ruhrparlament Transparent

← alle Vorlagen

Regionales Radwegemonitoring - Zustandserfassung und Bewertung mittels KI-Tool im Ruhrgebiet

15/0302 · Beschlussvorlage · 26.05.2026 · Verbandsausschuss

🟡 In Beratung Nächste Station: 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Hauptdokument: als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
152105100350
Weitere Dateien:
KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) soll das Projekt „Regionales Radwegemonitoring“ vorbereiten und dessen Finanzierung in die Haushaltsplanung für das Jahr 2028 sowie die Folgejahre aufnehmen. Ziel des Vorhabens ist eine flächendeckende, digitale Erfassung des Zustands der rund 3.200 Kilometer regional relevanten Radwege in den 53 Verbandskommunen.

Das Projekt sieht zwei Phasen vor: Zunächst soll ein KI-basiertes Auswertungstool entwickelt werden, das vorhandene Daten aus Straßenbefahrungen – wie 360-Grad-Panoramabilder und LiDAR-Punktwolken – nutzt, um Schäden wie Schlaglöcher oder Risse automatisiert zu klassifizieren. In einer zweiten Phase sollen ergänzende Befahrungen für Radwege stattfinden, die bisher nicht durch die motorisierte Straßenbefahrung abgedeckt sind. Das Tool soll zudem zur Identifikation von Netzlücken und zur Bewertung der Oberflächenqualität beitragen.

Durch dieses standardisierte Verfahren sollen objektive Daten für die Instandhaltungsplanung und Investitionsentscheidungen der Kommunen und Kreise geschaffen werden. Die Kosten für die Entwicklung des KI-Tools werden derzeit auf etwa 125.000 Euro geschätzt. Die Verwaltung wird das Projekt weiter konkretisieren, den Personal- und Kostenbedarf ermitteln sowie Möglichkeiten zur Förderung durch Bund oder Land prüfen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 167 Wörter).

Beratungen

2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
17.06.2026
anstehend