11. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Vielfalt
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Tagesordnung
- 1Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung
- 2Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 25.05.2023
- 3Nürnberger Erklärung zur Industriekultur in Deutschland
- 4Aktueller Planungsstand FISU World University Games Rhein-Ruhr 2025
- 5Ruhr Games - Rückblick und Ausblick
- 5.1Ruhr Games 2023
- 5.2Ruhr Games 2025 ff.Zur Vorlage · 14/1199 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Regionalverband Ruhr plant, die RUHR GAMES im Jahr 2025 nicht als eigenständige Großveranstaltung durchzuführen. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe zu den FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025 soll stattdessen ein Kooperationsmodell entwickelt werden, das die RUHR GAMES als Programmbaustein innerhalb der Universitätsspiele integriert. Die Verwaltung wird beauftragt, hierzu gemeinsam mit der Rhine-Ruhr 2025 FISU Games gGmbH ein Modell zu erarbeiten und eine strategische Partnerschaft hinsichtlich der Entwicklung eines nachhaltigen Vermächtnisses anzustreben.
Für die Zeit nach den Universitätsspielen ist vorgesehen, dass die RUHR GAMES ab dem Jahr 2027 wieder im zweijährigen Rhythmus als eigenständige Großveranstaltung der Region stattfinden. In Abstimmung mit dem Land Nordrhein-Westfalen soll hierfür eine neue Umsetzungsstrategie entwickelt werden, die unter anderem die Gewinnung von Fachkräften berücksichtigt. Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum und Sprecher des Kommunalrats im Regionalverband Ruhr, verwies im Kontext der Vorlage auf die Bedeutung der FISU Games für die Region. Die finanzielle Umsetzung der vorgeschlagenen Änderungen wird laut Dokument ohne Notwendigkeit einer Nachveranschlagung oder überplanmäßiger Mittelbereitstellung angestrebt.
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- 6Regionale Sportförderung 2023 - weitere AnträgeZur Vorlage · 14/1181 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt wird in seiner Sitzung am 31. August 2023 über weitere Anträge zur regionalen Sportförderung für das Jahr 2023 entscheiden. Die Beschlussvorlage 14/1181 bezieht sich auf die Entscheidung über die in den Anlagen aufgeführten Förderanträge und Projekte.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird in der Vorlage festgehalten, dass keine Nachveranschlagung oder Bereitstellung von überplanmäßigen Mitteln erforderlich ist, sodass die Maßnahmen haushaltsneutral bleiben. Die kalkulierten Personal- und Sachaufwendungen für den Zeitraum von 2024 bis 2027 sind im Haushaltsplan bereits berücksichtigt. Ein im Rahmen der Vorlage durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
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Hauptdokument|20230807123457-0|20230807123503-0|20230809104830-0
- 7Interkultur Ruhr - 3. Programmzyklus
- 7.1Aktueller Sachstand Programmplanung
- 7.2Förderrichtlinien Förderfonds Interkultur RuhrZur Vorlage · 14/1186 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt des Regionalverbands Ruhr berät über die überarbeiteten Förderrichtlinien des Förderfonds Interkultur Ruhr. Die Initiative, die gemeinsam mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen besteht, verfolgt das Ziel, interkulturelle Projekte in der Metropole Ruhr zu unterstützen.
Die Neufassung der Richtlinien führt thematische Schwerpunkte ein, die sich in die Bereiche Orte des Alltags, des Erinnerns, des Feierren sowie des Forderns unterteilen lassen. Diese Schwerpunkte dienen als Empfehlung für die Projektentwicklung, sind jedoch keine verbindliche Voraussetzung für eine Bewilligung. Zudem wird ein Richtwert für die maximale Fördersumme sowie ein fester Einreichungszeitraum festgelegt, um die Vergleichbarkeit der Anträge und die Planungssicherheit zu erhöhen.
Für das Auswahlverfahren wird eine Jury aus drei kulturellen Akteuren eingesetzt. Bei Vorhaben mit einer Fördersumme von über 5.000 Euro soll ein zweistufiges Verfahren implementiert werden, bei dem die Jury Rückmeldungen zur inhaltlichen oder administrativen Weiterentwicklung der Anträge gibt. Projektinitiierende haben die Möglichkeit, ihre Unterlagen auf Basis dieses Feedbacks zu überarbeiten, wobei für freie Kulturträger eine Aufwandsentschädigung vorgesehen ist. Für Projekte unter 5.000 Euro bleibt das bisherige Verfahren unverändert, um die Niederschwelligkeit zu wahren. Das gesamte Fördervolumen wird dabei zu gleichen Teilen auf beide Projektkategorien aufgeteilt.
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Hauptdokument|20230818095218-0|20230809122347-0|20230829102753-0
- 8Förderfonds Interkultur Ruhr 2023 - weitere Anträge unter 5.000 EUR bewilligt durch die RegionaldirektorinZur Vorlage · 14/1161 · Berichtsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel hat im Rahmen des Förderfonds Interkultur Ruhr 2023 weitere Förderanträge bewilligt. Bei den betreffenden Anträgen handelt es sich um Projekte, deren Fördersumme jeweils unter 5.000 Euro liegt. Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt wird über diese Bewilligungen im Rahmen einer Berichtsvollage zur Kenntnis gesetzt.
Die vorliegende Drucksache 14/1161 legt dar, dass die Entscheidungen der Regionaldirektorin bereits getroffen wurden. In Bezug auf die haushaltsmäßigen Auswirkungen ist festzuhalten, dass durch diese Bewilligungen keine Nachveranschlagung oder überplanmäßige Mittelbereitstellung notwendig ist. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des bestehenden Haushaltsplans, wodurch die Maßnahme als haushaltsneutral eingestuft wird. Aus den vorliegenden Unterlagen gehen zudem keine klimarelevanten Auswirkungen aus diesen Förderentscheidungen hervor.
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Hauptdokument|20230802110359-0|20230802110413-0|20230829102701-0
- 9Aktueller Sachstand Kulturkonferenz Ruhr
- 1025 Jahre Route Industriekultur - Anpassung des Budgets 2023Zur Vorlage · 14/1196 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) wird über eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 200.000 Euro für das Jahr 2023 beraten. Die Mittel sind für die vorbereitenden Planungen zum 25-jährigen Bestehen der Route Industriekultur vorgesehen, welches am 29. Mai 2024 stattfindet. Die Trägerschaft und Weiterentwicklung dieser Route ist als gesetzliche Pflichtaufgabe im RVR-Gesetz verankert.
Das geplante Programm für das Jubiläumsjahr umfasst unter anderem ein Jubiläumswochenende mit einem Festakt sowie eine Ausstellung auf der Zeche Zollverein. Zudem ist eine Kampagne mit einem neuen Erscheinungsbild der Route sowie ein Symposium zur Zukunft der Industriekultur vorgesehen. Ergänzt werden die Maßnahmen durch bürgernahe Aktionen, Touren und Kooperationen mit Netzwerkpartnern. Um die Umsetzung dieser Vorhaben zu gewährleisten, soll die Planung bereits im Jahr 2023 beginnen. Die Deckung der Kosten erfolgt durch Einsparungen bei den Personalaufwendungen innerhalb des Referats 4, wodurch die Maßnahme haushaltsneutral bleibt.
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- 11Anträge
- 12Anfragen und Mitteilungen
- 12.1Anfrage Die Grünen FISU World University Games 2025Zur Vorlage · 14/1035 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Fraktionsanfrage 14/1035 der Fraktion Die Grünen werden Fragen zur Durchführung der 32. FISU World University Games im Jahr 2025 gestellt. Die Sportveranstaltung findet vom 16. bis 27. Juli 2025 in der Rhein-Ruhr-Region statt, wobei die Städte Bochum, Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr als Austragungsorte innerhalb des Ruhrgebiets fungieren. Es wird mit einer Teilnahme von über 10.000 Sportlerinnen und Sportlern sowie Offiziellen aus mehr als 150 Ländern gerechnet.
Die Anfrage umfasst zwei zentrale Fragestellungen gegenüber der Verwaltung. Zum einen erkundigt sich die Fraktion nach bestehenden Richtlinien im Umgang mit Athleten aus Russland und Belarus sowie nach der Möglichkeit, entsprechende Informationen beim Veranstalter einzuholen. Zum anderen wird gefragt, ob eine Einbindung der Universitätsallianz Ruhr geplant ist, um potenzielle Wettkampfteilnehmende unter den Studierenden zu werben.
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- 12.2Anfrage Die Grünen KulturPassZur Vorlage · 14/1126 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zum bundesweiten Projekt „KulturPass“ gestellt. Das Programm richtet sich an junge Menschen, die im Jahr 2023 das 18. Lebensjahr vollenden, und stellt ein Budget von 200 Euro für kulturelle Angebote wie Eintrittskarten, Bücher oder Musikmedien zur Verfügung.
Mit der Anfrage werden verschiedene Aspekte der regionalen Umsetzung thematisiert. Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft darüber, wie die Initiative in den Kulturnetzwerken des Regionalverbands Ruhr aufgenommen wird und welche bürokratischen Hürden von den Kulturanbietenden benannt werden können, um diese gegebenenfalls abzubauen.
Des Weiteren wird erfragt, inwieweit eine Verknüpfung des KulturPasses mit den Angeboten der Ruhr Tourismus GmbH, beispielsweise der ruhr.kultur.card, möglich ist. Zudem sollen regionale Umsetzungsmöglichkeiten, Kooperationen sowie denkbare Werbemaßnahmen zur Unterstützung der Initiative untersucht werden. Die Anfrage wurde von Karsten Finke und Jörg Obereiner im Namen der Fraktion Die Grünen eingereicht; bearbeitet wurde das Anliegen durch Laura Nestrojil.
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- 12.3Antwort auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen KulturPassZur Vorlage · 14/1126-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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✦ KI-Zusammenfassung
In einer Antwort auf eine Fraktionsanfrage der Grünen zum Thema KulturPass informiert der Regionalverband Ruhr (RVR) über den aktuellen Stand der Einbindung regionaler Kultureinrichtungen. Während die Theater des Netzwerks RuhrBühnen nahezu vollständig am Angebot teilnehmen, sind Museen aus dem Netzwerk RuhrKunstMuseen sowie Ankerpunkte der Route Industriekultur derzeit noch größtenteils nicht eingebunden. Die vorliegende Bestandsaufnahme stellt hierbei einen Zwischenstand dar.
Hinsichtlich administrativer Herausforderungen berichten einzelne Institutionen von einem hohen Arbeitsaufwand durch manuelle Prozesse bei Stornierungen und Erstattungen. Zudem wurden Schwierigkeiten bei der Registrierung mittels digitalem Personalausweis sowie Verzögerungen bei der Bereitstellung von Elster-Zertifikaten in städtisch getragenen Einrichtungen genannt.
Zur Verknüpfung mit Angeboten der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) prüft das Unternehmen derzeit die Einbindung der RuhrKultur.Card in den KulturPass, möglicherweise als e-Card über den Webshop der RTG. Im Falle einer Umsetzung plant die RTG eine aktive Bewerbung des Angebots über ihre digitalen Kanäle wie Newsletter, Instagram, Facebook und die Website.
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- 12.4Interkultur RuhrZur Vorlage · 14/1182 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Rahmen einer Fraktionsanfrage zum Thema Interkultur Ruhr Fragen zur Sicherstellung der Teilnahme von Mitgliedern des Ausschusses für Kultur, Sport und Vielfalt an Veranstaltungen gestellt. Hintergrund der Anfrage ist die Problematik, dass durch die kurzfristige Veröffentlichung von Vorlagen die rechtzeitige Information über Termine und Veranstaltungsorte erschwert wird.
Die Fraktion weist darauf hin, dass es bereits zu Fällen gekommen ist, in denen Anfragen zu spezifischen Terminen oder Orten aufgrund der knappen Zeitspanne zwischen der Bekanntgabe der Projektliste und dem eigentlichen Veranstaltungstermin nicht mehr beantwortet werden konnten. Als Beispiele werden Projekte wie „The Magic Square of Sheherazade“ und „Das Dritte Narrativ“ angeführt, bei denen entweder eine Anmeldepflicht bestand oder die Veranstaltungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits stattgefunden hatten.
Die Anfrage richtet sich an die Verwaltung mit der Frage, wie künftig sichergestellt werden kann, dass Teilnahmewünsche aus dem Kreis der Ausschuss- und Verbandsversammlungsmitglieder umgesetzt werden können. Dies betrifft insbesondere Situationen, in denen kurze Fristen zwischen der Veröffentlichung der Ausschussunterlagen und den Veranstaltungsterminen bestehen oder eine begrenzte Teilnehmerzahl sowie Anmeldepflichten die Teilnahme erschweren.
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- 12.5Antwort auf die Anfrage der Fraktion AfD Interkultur RuhrZur Vorlage · 14/1182-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt eine Anfrage zur Informationslage bezüglich der Veranstaltungen von Interkultur Ruhr gestellt. Anlass war die Problematik, dass durch die kurzfristige Veröffentlichung von Vorlagen die rechtzeitige Planung von Besuchen bei kulturellen Veranstaltungen erschwert wird. Die Fraktion erkundigte sich nach Maßnahmen, um die Teilnahme von Ausschussmitgliedern trotz knapper Fristen oder bereits vergangener Termine in der Projektliste zu gewährleisten.
In der Antwort der Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel wurde erläutert, dass das Team von Interkultur Ruhr die Webseite mehrmals wöchentlich aktualisiert, um Informationen zu Terminen und Orten aktuell zu halten. Die Verwaltung empfiehlt daher eine regelmäßige Überprüfung der Online-Präsenz. Als Gründe für zeitliche Verzögerungen bei der Veröffentlichung wurden kurzfristige Terminänderungen sowie Projekte angeführt, die von Antragstellenden bereits vor der offiziellen Bewilligung auf eigenes Risiko begonnen werden. In solchen Fällen bemühe sich das Team um eine möglichst schnelle Veröffentlichung der Daten.
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- 12.6KreischfestivalZur Vorlage · 14/1183 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat mit der Drucksache 14/1183 eine Anfrage zum Kreischfestival an die Verwaltung gestellt. Hintergrund sind Veranstaltungen des Festivals, für die der Regionalverband Ruhr (RVR) unter anderem mit 10.000 Euro fördert. Die Fraktion bezieht sich auf Beobachtungen bei einer Veranstaltung am 15. Juli 2023 auf dem Essener Frohnhauser Platz, bei der verschiedene Slogans und Darstellungen zu sehen waren.
Die Anfrage umfasst mehrere Fragestellungen. Zunächst wird nach den Gesamtfördersummen sowie den beteiligten Fördergebern für das Festival gefragt. Des Weiteren bittet die Fraktion um eine Einschätzung zur Darstellung des Hindu-Gottes Shiva im Hinblick auf kulturelle Aneignung und mögliche religiöse Verletzungen. Ein weiterer Punkt betrifft die Kriterien des Bundesamtes für Verfassungsschutz zur Delegitimierung staatlicher Institutionen; die Verwaltung soll beurteilen, ob die gezeigten Motive unter diese Definition fallen.
Abschließend erkundigt sich die Fraktion nach den Voraussetzungen, unter denen eine Förderzusage aufgrund von verfassungsfeindlichen Motiven oder der Verunglimpfung von Behörden zurückgezogen werden kann. Zudem wird nach einer Einschätzung zur Gefahr eines strukturellen Problems gefragt, falls Aktivitäten mit ähnlichen Inhalten wiederholt gefördert werden.
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- 12.7Sachstand SportforenZur Vorlage · 14/1205 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zum Sachstand der regionalen Sportforen eingereicht (Drucksache 14/1205). Im Fokus steht die Frage nach der Umsetzung des als Dialogformat vorgesehenen Sportforums, welches im aktuellen Verbandshaushalt verankert ist.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um Informationen darüber, ob im laufenden Jahr ein Sportforum stattgefunden hat oder für die nahe Zukunft geplant ist und welche Themen dabei behandelt werden sollen. Darüber hinaus wird nach den Inhalten der Sportforen der vergangenen fünf Jahre sowie nach dem aktuellen Planungsstand für das kommende Jahr gefragt.
In der Anfrage werden zudem verschiedene Themenbereiche angeführt, die im Rahmen künftiger Foren behandelt werden könnten. Dazu zählen unter anderem der Umgang mit gestiegenen Energiekosten, die Finanzierung und der Erhalt von Sportstätten sowie nachhaltige Investitionen. Des Weiteren wird die Problematik der Nachwuchsgewinnung bei ehrenamtlichen Funktionen wie Vorständen und Trainern sowie die Rolle des Sports bei der Integrationsarbeit und der Regionalentwicklung thematisiert.
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- 12.8Diversity Management im Regionalverband RuhrZur Vorlage · 14/1206 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion der Grünen hat im Regionalverband Ruhr die Fraktionsanfrage 14/1206 zum Thema Diversity Management eingereicht. Gegenstand der Anfrage ist die Implementierung eines Diversity Managements im Tätigkeitsfeld des Regionalverbands und seiner Beteiligungsgesellschaften, wofür im aktuellen Haushalt Mittel für ein Handlungskonzept sowie eine neue Personalstelle vorgesehen sind.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft zum aktuellen Sachstand bei der Erarbeitung des Handlungskonzepts „Vielfalt“. In der Anfrage wird zudem nach den Gründen gefragt, warum die Ausschreibung der Stelle als Diversity Manager beziehungsweise Diversity Managerin erst im Juli erfolgte und weshalb diese Position im Team Personalentwicklung/ -dienstleistungen angesiedelt werden soll. Des Weiteren werden Informationen zur inhaltlichen Ausgestaltung der Aufgaben sowie zu den angestrebten übergeordneten Zielen erbeten. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, ob die neue Stelle auch für die politische Bearbeitung des Themas Vielfalt zuständig sein wird.
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- 12.9Rassismus auf Zeche Zollern?Zur Vorlage · 14/1217 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Regionalverband Ruhr die Fraktionsanfrage 14/1217 eingereicht, die sich mit den Zugangsbedingungen der Ausstellungswerkstatt „Das ist kolonial“ im LWL-Museum Zeche Zollern befasst. Das Museum ist über die Route Industriekultur mit dem Regionalverband Ruhr verbunden.
Der Anfrage zufolge sind samstags zwischen 10 und 14 Uhr bestimmte Zeitfenster für Personen aus den Gruppen „Black, Indigenous and People of Color (BIPoc)“ reserviert. Die Fraktion gibt an, dass sich Betroffene gemeldet haben, die aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes als weiß wahrgenommen wurden und von einem Besuch der Werkstatt ausgeschlossen worden seien.
Im Rahmen der Anfrage bittet die Fraktion die Verwaltung um eine rechtliche Einschätzung zur Anwendbarkeit des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) auf Veranstaltungen im Bereich der Route Industriekultur, insbesondere im Hinblick auf den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen. Es wird gefragt, wie die Verwaltung eine Einlassregelung bewertet, die auf Merkmale wie die ethnische Herkunft abzielt, und ob solche Regelungen rechtlich problematisch sind. Zudem möchte die Fraktion erfahren, welche Möglichkeiten bestehen, gegen eine solche Zugangsbeschränkung vorzugehen.
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- 13Tischvorlagen
- 13.1Antwort zur Anfrage: FISU World University Games 2025Zur Vorlage · 14/1035-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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Die Antwort auf die Fraktionsanfrage zu den FISU World University Games 2025 erläutert die Position der Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) bezüglich der Teilnahme russischer und weißrussischer Sportler sowie der Einbindung der Universitätsallianz Ruhr.
Hinsichtlich der Beteiligung von Athleten und Funktionsmitgliedern aus Russland und Belarus orientiert sich die adh an der Haltung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sowie der Bundesregierung. Diese Position bleibt bestehen, solange keine Änderung der Situation in der Ukraine eintritt.
In Bezug auf die Universitätsallianz Ruhr findet ein Austausch zwischen dem Bildungsreferat der adh, dem Vorstand und den Verantwortlichen der Rhine-Ruhr 2025 FISU Games gGmbH statt. Gemeinsam gestalten diese Akteure die inhaltliche Ausrichtung der FISU World-Conference, die im Rahmen der Spiele stattfindet. Der Schwerpunkt der Konferenz liegt auf dem Thema Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales mit Bezug zu Sportgroßveranstaltungen. Zur Klärung organisatorischer und inhaltlicher Fragen ist ein FISU-Visit für den Zeitraum vom 18. bis 21. September geplant.
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- 13.225 Jahre Route der Industriekultur - Anpassung des Budgets 2023Zur Vorlage · 14/1223 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat eine Fraktionsanfrage zum 25-jährigen Bestehen der Route der Industriekultur eingereicht. Hintergrund ist die Vorstellung eines Jubiläumsprogramms für das Jahr 2024, das unter anderem ein Festwochenende im Mai und Juni 2024, Ausstellungen, Filmproduktionen sowie ein Symposium umfasst. Die Gesamtkosten für diese Maßnahmen werden auf etwa 495.000 Euro im Haushalt des Regionalverbands Ruhr (RVR) für das Jahr 2024 geschätzt.
Gegenstand der Anfrage ist die kurzfristige Bereitstellung von überplanmäßigen Mitteln in Höhe von 200.000 Euro, die bereits im Jahr 2023 benötigt werden sollen. Die CDU-Fraktion bittet die Verwaltung um Klärung, weshalb ein Beschluss bereits im dritten Quartal 2023 notwendig ist, obwohl die Verabschiedung des Haushaltsplans 2024 für die Dezembersitzung vorgesehen war. Zudem wird nach der genauen Verwendung der 200.000 Euro sowie der Verteilung der Gesamtkosten auf die einzelnen Programmbestandteile gefragt.
Des Weiteren möchte die Fraktion erfahren, ob Zusagen weiterer Kostenträger, wie etwa beteiligter Kommunen, Stiftungen oder des Landes Nordrhein-Westfalen, vorliegen. Abschließend wird die Verwaltung gefragt, inwieweit Möglichkeiten zur Einwerbung von Fördergeldern für einzelne Veranstaltungsideen bestehen.
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- 1Ehrenpreis Literaturpreis Ruhrnicht öffentlich
- 2Anträgenicht öffentlich
- 3Anfragen und Mitteilungennicht öffentlich