Erarbeitung eines regionalen Sustainable Urban Mobility Plans (SUMP) für das Ruhrgebiet (Regional SUMP Ruhr)
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0547 sieht die Erarbeitung eines regionalen Sustainable Urban Mobility Plans für das Ruhrgebiet vor, bezeichnet als „Regional SUMP.RUHR“. Das Vorhaben soll den Masterplan Logistik sowie die Einbindung in die TEN-V-Netze integrieren. Die Verbandsversammlung soll die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr mit der Durchführung des Projekts beauftragen, sofern eine Förderzusage durch das Bundesministerium für Verkehr vorliegt. Die Verwaltung soll zudem die Abstimmung mit den relevanten Ministerien sowie den Kommunen und Kreisen aufnehmen und regelmäßig über den Projektfortschritt berichten.
Die Finanzierung des Projekts ist zu 75 % durch Bundesfördermittel vorgesehen, während der Regionalverband Ruhr 25 % der zuwendungsfähigen Kosten als Eigenmittel beisteuert. Für wissenschaftliche Beratung und ein Szenarienmodul sind etwa 150.000 EUR veranschlagt. Der Zeitplan sieht einen Projektstart im Dezember 2026 vor, wobei Zwischenergebnisse bis Ende 2027 und eine Fertigstellung bis zum 30. Juni 2029 angestrebt werden. Das Projekt umfasst 1,5 Projektstellen sowie eine bereits vorhandene Stelle.
Der Teilergebnisplan weist für die Jahre 2027 bis 2029 Eigenanteile in Höhe von 179.000 €, 184.000 € und 171.000 € aus. Die Personalaufwendungen belaufen sich auf 284.000 €, 293.000 € und 302.000 €, während die Sachaufwendungen für 2027 und 2028 mit 75.000 € angesetzt sind. Die entsprechenden Ansätze werden über die Änderungsliste zum Haushaltsentwurf 2027 eingebracht. Ein Zinsaufwand von 6 % p. a. auf den investiven Eigenanteil ist enthalten.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 151310100644
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20261026113509-0
Beratungsfolge
- 18.11.2026anstehend
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