9. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Vielfalt
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Tagesordnung
- 1Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung
- 2Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 17.11.2022
- 3Status quo 'Neue Künste Ruhr'
- 4Bericht über die Auswirkungen des Ratsbeschlusses der Stadt Marl zu Marschall 66 auf die Arbeit des Skulpturenmuseums Marl in und für die Region sowie die Projekte des Netzwerkes der RuhrKunstMuseen
- 5Aktueller Planungsstand Ruhr Games 2023
- 6Interkultur Ruhr - 3. Programmzyklus und Stellenbesetzung Projektleitung
- 7Förderanträge Förderfonds 'Interkultur Ruhr' unter 5.000 EUR bewilligt durch die RegionaldirektorinZur Vorlage · 14/0946 · Berichtsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel hat Förderanträge für den Förderfonds „Interkultur Ruhr“ bewilligt, sofern die beantragten Beträge unter 5.000 Euro liegen. Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt wurde im Rahmen der Berichtsvorlage 14/0946 über diese Entscheidungen in Kenntnis gesetzt.
Die vorliegende Unterlage führt dazu aus, dass für die Bewilligung dieser Anträge keine zusätzliche Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Die finanziellen Auswirkungen werden als haushaltsneutral eingestuft, da die entsprechenden Mittel bereits im Haushaltsplan berücksichtigt sind. Eine Abweichung zwischen den veranschlagten und den tatsächlich benötigten Mitteln wird für die kommenden Haushaltsjahre nicht ausgewiesen. Eine detaillierte Auflistung der einzelnen Förderanträge sowie eine entsprechende Übersicht sind in den Anlagen der Drucksache enthalten.
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- 8Förderanträge Förderfonds 'Interkultur Ruhr' über 5.000 EURZur Vorlage · 14/0947 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt des Regionalverbandes Ruhr wird in seiner Sitzung am 9. März 2023 über die Bewilligung von Förderanträgen aus dem Fonds „Interkultur Ruhr“ entscheiden. Die Beschlussvorlage Nummer 14/0947 regelt die Entscheidung über die in den Anlagen der Vorlage aufgeführten Anträge.
Das beantragte Gesamtvolumen für diese Förderungen beläuft sich auf 5.000 Euro. Der Ausschuss soll über die Projekte entscheiden, welche in der beigefügten Übersichtsliste sowie in den detaillierten Förderanträgen (Anlage 1 und 2) dokumentiert sind.
In Bezug auf die finanziellen Auswirkungen der Vorlage ist vermerkt, dass keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist. Die Entscheidung wird als haushaltsneutral eingestuft, da die entsprechenden Mittel bereits im Haushaltsplan berücksichtigt sind. Die Unterlagen wurden unter Beteiligung der Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel zur Beratung vorgelegt.
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- 9Regionale Kulturförderung - weitere Anträge für 2023Zur Vorlage · 14/0900 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt des Regionalverbands Ruhr wird über weitere Anträge zur regionalen Kulturförderung für das Jahr 2023 entschieden. Die Beschlussvorlage mit der Nummer 14/0900 dient als Grundlage für die Sitzung am 9. März 2023, in der die im Anhang aufgeführten Förderanträge zur Abstimmung stehen.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird in der Vorlage festgehalten, dass die Entscheidung haushaltsneutral erfolgt. Eine Nachveranschlagung oder die Bereitstellung von überplanmäßigen sowie außerplanmäßigen Mitteln ist nicht erforderlich. Die Kosten für die Personal- und Sachaufwendungen sind im Rahmen der bestehenden Haushaltsplanung vorgesehen.
Die Unterlagen wurden unter Beteiligung der Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel von Schack erstellt. Eine detaillierte Aufstellung der einzelnen Förderprojekte sowie die entsprechenden Begründungen sind den Anlagen der Vorlage zu entnehmen.
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Hauptdokument|20230301114009-0|20230301122214-0|20230301122221-0
- 10Regionale Sportförderung - weitere Anträge für 2023Zur Vorlage · 14/0927 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt des Regionalverbands Ruhr befasst sich mit weiteren Anträgen zur regionalen Sportförderung für das Jahr 2023. Im Rahmen der Beschlussvorlage 14/0927 wird vorgeschlagen, zwei sportliche Veranstaltungen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Konkret sieht der Vorschlag eine Förderung der „Deutschen Meisterschaft im Kanusport“ in Duisburg in Höhe von 6.000 Euro vor. Zudem sollen die „German Ruhr Internationals im Badminton“ in Mülheim an der Ruhr mit einem Betrag von 3.000 Euro unterstützt werden.
Die finanziellen Auswirkungen der beantragten Mittel sind haushaltsneutral gestaltet, sodass laut dem Dokument keine Nachveranschlagung oder eine außerplanmäßige Bereitstellung von Mitteln erforderlich ist. Die Beratung und Entscheidung über diese Förderanträge ist für die Sitzung des Ausschusses am 9. März 2023 vorgesehen.
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- 11Regionale Sportförderung - weiterer Antrag für 2023 bewilligt durch die RegionaldirektorinZur Vorlage · 14/0928 · Berichtsvorlage
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Die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel hat einen weiteren Förderantrag im Rahmen der regionalen Sportförderung für das Jahr 2023 bewilligt. Die Entscheidung umfasst die Bereitstellung von 5.000 Euro zugunsten des Indoor Meetings Dortmund, einer Veranstaltung im Bereich der Leichtathletik.
Der Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt nimmt diesen Vorgang im Rahmen einer Berichtsvorlage zur Kenntnis. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die Bewilligung haushaltsneutral erfolgt. Eine Nachveranschlagung oder eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung ist nicht erforderlich, da die finanziellen Auswirkungen bereits im bestehenden Haushaltsplan berücksichtigt sind. Es entstehen somit keine zusätzlichen Abweichungen zum veranschlagten Budget innerhalb der entsprechenden Kostenstellen.
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- 12Anträge
- 13Anfragen und Mitteilungen
- 13.1Antwort auf die Anfrage der AfD-Fraktion Vielfalt in der VerwaltungZur Vorlage · 14/0811-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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Der Regionalverband Ruhr hat auf eine Anfrage der AfD-Fraktion zur Vielfalt in der Verwaltung reagiert. Grundlage ist die im Frühjahr 2022 unterzeichnete Charta der Vielfalt, die Handlungsfelder wie Ethnizität, Alter und soziale Klasse umfasst. Ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung der daraus resultierenden Aufgaben steht derzeit noch aus, da die Verbandsversammlung am 9. Dezember 2022 zunächst die Einrichtung einer Stelle zur Strukturierung des Themenfeldes Diversity beschlossen hat. Erst nach der Besetzung dieser Position kann ein entsprechender Plan erstellt werden.
Im Laufe des Jahres 2023 beabsichtigt die Arbeitsgemeinschaft Diversity Management, Workshops durchzuführen, um Handlungsbedarfe sowie beteiligte Akteure zu identifizieren. Die Ergebnisse sollen mit der künftigen zuständigen Organisationseinheit abgestimmt werden, mit dem Ziel, bestehende Projektstrukturen in die formale Organisationsstruktur des Verbandes zu überführen. Hinsichtlich der Personalpolitik wird klargestellt, dass die Arbeitsgemeinschaft keinen Einfluss auf die Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern anstrebt. Vielmehr sollen strukturelle Ausschließungsmechanismen analysiert und durch geeignete Maßnahmen abgestellt werden.
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- 13.2Antwort auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Synergien und Unterstützung bei anstehenden SportgroßveranstaltungenZur Vorlage · 14/0816-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr (RVR) nach Möglichkeiten zur Unterstützung anstehender Sportgroßveranstaltungen wie den World University Games und der Fußball-Europameisterschaft gefragt. Die Verwaltung führt aus, dass Flächen wie die Haldenlandschaft, Trassen oder Gewässer als Veranstaltungsorte für Side-Events in Betracht kommen können, sofern individuelle Prüfungen zu Parkraum, Fluchtwegen und Naturschutz erfolgen.
Hinsichtlich eines Verkehrskonzepts wird darauf hingewiesen, dass die Erarbeitung der Verkehrsplanung primär Aufgabe der Veranstalter und Kommunen ist. Der RVR sieht Möglichkeiten zur Nutzung von Informations- und Werbemedien. Als konkreter Kommunikationsweg wird das Fahrradverleihsystem metropolradruhr genannt, dessen Werbeflächen für die Präsentation des Verbandsgebiets genutzt werden könnten.
Für das Marketing anlässlich internationaler Ereignisse arbeitet der Verband mit der Regionalen Tourismusgesellschaft (RTG) und einer spezialisierten Arbeitsgruppe zusammen, in der auch Städte wie Dortmund und Gelsenkirchen vertreten sind. Während die touristische Vermarktung der Strategie der RTG folgt, bietet die Verwaltung für die „Wissensmetropole Ruhr“ lediglich Informationen auf Anfrage an, plant jedoch keine eigenen Werbeaktivitäten im Rahmen von Sportveranstaltungen. Ein eigenes Ticketmanagement führt der RVR nicht; hierfür nutzt die RTG externe Dienstleister. Die Maßnahmen sind haushaltsneutral.
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- 13.3Förderfonds Interkultur RuhrZur Vorlage · 14/0938 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zum Förderfonds Interkultur Ruhr gestellt. Hintergrund der parlamentarischen Anfrage ist eine aktuelle Neubesetzung innerhalb der Jury des Förderfonds.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, wer über die Besetzung der Jury entscheidet und nach welchen Regeln sowie Kriterien dieser Prozess erfolgt. Zudem wird nach der Vergütung beziehungsweise der Aufwandsentschädigung für die Mitglieder der Jury gefragt.
Ein weiterer Teil der Anfrage befasst sich mit der künftigen Zusammensetzung des Gremiums. Es wird nach Möglichkeiten gesucht, durch den Regionalverband Ruhr eine breitere kulturelle und geografische Abdeckung in der Jury zu erreichen. Des Weiteren werden Informationen zu Bemühungen angefordert, die Vielfalt der geförderten Projekte zu erhöhen. Hierbei sollen neben künstlerischen Aspekten auch kulturelle, religiöse oder geografische Dimensionen eines möglichst breiten Spektrums berücksichtigt werden.
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- 13.3.1Antwort auf die Anfrage der AfD-Fraktion Förderfonds Interkultur RuhrZur Vorlage · 14/0938-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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In einer Antwort auf eine Fraktionsanfrage der AfD erläutert der Regionalverband Ruhr die Rahmenbedingungen des Förderfonds Interkultur Ruhr. Die Besetzung der Jury erfolgt durch Abstimmung in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe auf Basis von Vorschlägen, die das Team Interkultur Ruhr mit Netzwerkpartnern erarbeitet hat. Die Auswahlkriterien umfassen unter anderem die Berücksichtigung von Personen mit Migrationsgeschichte und BiPocs sowie eine Vielfalt bei Sprache, Geschlecht, Alter und Wohnort. Ein jährlicher Wechsel von ein bis zwei Mitgliedern soll die Diversität der Jury gewährleisten.
Die Mitglieder erhalten eine Aufwandsentschädigung von 2.500 Euro brutto für die Bewertung von jährlich etwa 75 Anträgen. Die Jury tagt wöchentlich und bearbeitet pro Sitzung zwischen drei und neun Anträge. Eine Vergrößerung der Jury zur Erreichung einer breiteren geografischen Abdeckung wird aufgrund des steigenden Koordinationsaufwands und der Kosten im Verhältnis zum Budget als nicht angemessen bewertet.
Zur regionalen Abdeckung führt die Antwort aus, dass die Anzahl der Anträge maßgeblich von der Dichte an Vereinen und Künstlern in den Städten abhängt. Der Regionalverband pflegt den Austausch mit Kultur Büros und Migrantenorganisationen in kleineren Kommunen. Es ist geplant, Informationsveranstaltungen in öffentlichen Räumen wie Bibliotheken oder Volkshochschulen wieder aufzunehmen, um die Sichtbarkeit des Fonds zu erhöhen.
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- 13.4Bewerbung von VeranstaltungenZur Vorlage · 14/0940 · Fraktionsanfrage
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Mit der Fraktionsanfrage 14/0940 befasst sich die AfD-Fraktion mit der Bewerbung von Veranstaltungen des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die Anfrage bezieht sich auf Beobachtungen zu geringen Besucherzahlen bei einzelnen Terminen, darunter auch bei geförderten Projekten im Bereich Interkultur Ruhr. Als Beispiel wird die Veranstaltung „Oud“ angeführt, bei der eine niedrige Teilnehmerzahl verzeichnet wurde.
Die Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft zu verschiedenen Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit. Konkret wird gefragt, welche Wege zur Verbesserung der Bekanntmachung von eigenen sowie geförderten Projekten zur Verfügung stehen. Zudem wird die Möglichkeit erörtert, bei publikumswirksamen RVR-Veranstaltungen auf weitere Angebote des Verbandes hinzuweisen und wie diese Form der Eigenwerbung gegenwärtig praktiziert wird. Ein weiterer Aspekt der Anfrage betrifft den Einsatz von Werbebanner oder Einblendungen auf Großbildleinwänden während RVR-Veranstaltungen sowie deren Sinnhaftigkeit.
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- 13.4.1Antwort auf die Anfrage der AfD-Fraktion Bewerbung von VeranstaltungenZur Vorlage · 14/0940-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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✦ KI-Zusammenfassung
In einer Antwort auf eine Anfrage der AfD-Fraktion erläuterte die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel die Maßnahmen zur Bewerbung von Veranstaltungen im Regionalverband Ruhr (RVR). Für Projekte des Netzwerks Interkultur Ruhr nutzt die Verwaltung verschiedene Kanäle, darunter die eigene Website, Social-Media-Präsenzen sowie Pressemitteilungen und Medienporträts. Die Verantwortung für die konkrete Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit liegt jedoch bei den jeweiligen Projektträgern, wobei die Verwaltung Unterstützung anbietet. Als Herausforderungen für eine intensivere Werbung werden personelle und finanzielle Engpässe in der freien Kulturszene sowie die Auswirkungen der Pandemie genannt. Nach der vollständigen Besetzung der Projektleitungsstelle soll ein neuer Programmzyklus mit erweiterten Möglichkeiten zur Öffentlichkeitsarbeit entwickelt werden.
Hinsichtlich der Eigenwerbung des RVR bei eigenen Veranstaltungen werden Informationsstände eingesetzt, wie etwa für die kommenden Ruhr Games geplant ist. Die Nutzung von Werbebannern auf Großbildleinwänden wurde als technisch und finanziell aufwendig eingestuft, weshalb dies aufgrund des hohen Aufwandes im Verhältnis zum Nutzen bisher nur selten praktiziert wurde.
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- 13.5Anfrage der SPD im Ruhrparlament: Sachstände zu Koalitionsanträgen 2022Zur Vorlage · 14/0939 · Fraktionsanfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion SPD im Ruhrparlament hat mit der Drucksache 14/0939 eine Anfrage an die Verwaltung des Regionalverbandes Ruhr gestellt, um Informationen über den aktuellen Sachstand zu verschiedenen Koalitionsanträgen aus dem Jahr 2022 einzuholen. Im Fokus stehen dabei drei Vorlagen, welche das Thema Vielfalt behandeln.
Die Anfrage bezieht sich zum einen auf die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt durch den Regionalverband sowie die jährliche Teilnahme am Diversity-Tag, wobei insbesondere die Beteiligung am Deutschen Diversity Tag am 23. Mai 2023 angefragt wird (Drucksache Nr. 14/0520). Ein weiterer Punkt betrifft die öffentliche Kommunikation des Regionalverbandes zum Thema Vielfalt (Drucksache Nr. 14/0523). Zudem wird nach dem Stand der Implementierung von Diversity Management im Tätigkeitsbereich des Regionalverbandes und seiner Beteiligungsgesellschaften gefragt (Drucksache Nr. 14/0867).
Die Verwaltung wurde gebeten, die entsprechenden Sachstände in der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Vielfalt am 9. März 2023 mündlich oder schriftlich darzulegen. Die Anfrage wurde von Martina Schmück-Glock unterzeichnet.
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- 13.6Anfrage Die Grünen Bundesstiftung industrielles WelterbeZur Vorlage · 14/0943 · Fraktionsanfrage
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Die Fraktion der Grünen im Ruhrparlament hat mit der Drucksache 14/0943 eine Anfrage zum Thema „Bundesstiftung industrielles Welterbe“ gestellt. Die Anfrage bezieht sich auf Bestrebungen aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung, die den Schutz und die Förderung des baulichen Kulturerbes sowie die Schaffung einer Bundesstiftung für industrielles Welterbe vorsehen.
Die Fraktion thematisiert das industrielle Erbe der Metropole Ruhr und stellt die Frage, ob ein Standort dieser geplanten Institution in der Region einen Mehrwert bieten könnte. Konkret werden zwei Punkte an die Verwaltung gerichtet: Es wird gefragt, ob der Verwaltung zum jetzigen Zeitpunkt Informationen zum Stand des Vorhabens durch die Bundesregierung bekannt sind. Zudem wird nach dem Bestehen aktueller Gespräche zwischen der Verwaltung und dem Bund zur Stärkung des industriellen Erbes in der Metropole Ruhr gefragt.
Die Anfrage wurde von Karsten Finke sowie Anna di Bari, Jörg Obereiner und Hanna Sander eingereicht. Die Vorlage war für die Beratung im Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt am 9. März 2023 vorgesehen.
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- 13.6.1Antwort auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Bundesstiftung industrielles WelterbeZur Vorlage · 14/0943-1 · Fraktionsanfrage Antwort
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In einer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erläuterte die Regionaldirektorin den aktuellen Stand zum Vorhaben einer „Bundesstiftung industrielles Welterbe“. Bisher haben noch keine offiziellen Gespräche zwischen Vertretern der Bundesregierung und den deutschen Industriekulturstätten stattgefunden. Die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) war jedoch über den Teamleiter Timo Hauge an verschiedenen Gesprächsrunden zu diesem Thema beteiligt.
Nach der Ankündigung der Stiftung im Koalitionsvertrag hat sich das Netzwerk ERIH-Deutschland organisiert, um die rechtliche Form und den Aufgabenbereich der künftigen Bundesorganisation zu diskutieren. Dabei wird betont, dass die sieben Welterbestätten keinen Alleinvertretungsanspruch für die gesamte Industriekultur haben. Die Interessen der Route Industriekultur, die der RVR als Träger vertritt, werden durch Vertreter wie Dr. Walter Hauser und Ursula Mehrfeld mitgetragen. Ziel ist die Erarbeitung eines gemeinsamen Statements, um gegenüber der Bundespolitik geschlossen aufzutreten. Ein entsprechendes Treffen in Nürnberg ist für den 27. März angesetzt.
Hinsichtlich einer direkten Abstimmung mit dem Bund zur Stärkung des industriellen Erbes in der Metropole Ruhr liegen bislang keine offiziellen Gespräche vor. Die bisherige Förderung erfolgt primär auf Landes- und Kommunalebene sowie durch spezifische Programme für Welterbestätten und Leibniz-Forschungsmuseen, wie das Deutsche Bergbau-Museum Bochum.
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- 13.7Ausstellung im Lichthof 'BELIVING / BELIEVE IN'
- 1Jurybesetzung Literaturpreis Ruhr 2023nicht öffentlich
- 2Anträgenicht öffentlich
- 3Anfragen und Mitteilungennicht öffentlich