Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Formalia
- 1.1Genehmigung der Niederschrift vom 09.03.2026
- 1.2Um- und Nachbesetzung in Gremien und Aufsichtsräten
- 2Aktuelles
- –Angelegenheiten nach Landesplanungsgesetz
- 3Vorlagen der Bezirksregierungen
- 3.1Förderprogramm "Kommunale Straßeninfrastruktur 2026" hier: Unterrichtung und BeschlussfassungZur Vorlage · 15/0275 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) wird im Rahmen der Drucksache 15/0275 über das Förderprogramm „Kommunale Straßeninfrastruktur 2026“ beraten. Der Entwurf, der aus dem Ausschuss für Planung und Mobilität hervorgeht, sieht die Beschlussfassung über regionale Vorschläge vor, welche die Gebiete des RVR in den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Münster betreffen.
Der Beschlussvorschlag beinhaltet die Annahme der regionalen Voten gemäß den Anlagen 1 bis 3 der Vorlage. Diese enthalten die spezifischen Abstimmungen für das RVR-Gebiet innerhalb der jeweiligen Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster. Ergänzend dient die Anlage 4 zur Information über Maßnahmen aus dem Sondervermögen im RVR-Gebiet nach dem NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036. Dieser Teil der Vorlage ist nicht Gegenstand einer Beschlussfassung. Die Unterlagen werden im Namen der Regierungspräsidenten der Bezirksverwaltungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster gemäß den Bestimmungen des Landesplanungsgesetzes vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260521142023-0|20260521142036-1|20260521142036-0|20260521142057-0|20260521142107-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0275 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) wird im Rahmen der Drucksache 15/0275 über das Förderprogramm „Kommunale Straßeninfrastruktur 2026“ beraten. Der Entwurf, der aus dem Ausschuss für Planung und Mobilität hervorgeht, sieht die Beschlussfassung über regionale Vorschläge vor, welche die Gebiete des RVR in den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Münster betreffen.
Der Beschlussvorschlag beinhaltet die Annahme der regionalen Voten gemäß den Anlagen 1 bis 3 der Vorlage. Diese enthalten die spezifischen Abstimmungen für das RVR-Gebiet innerhalb der jeweiligen Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster. Ergänzend dient die Anlage 4 zur Information über Maßnahmen aus dem Sondervermögen im RVR-Gebiet nach dem NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036. Dieser Teil der Vorlage ist nicht Gegenstand einer Beschlussfassung. Die Unterlagen werden im Namen der Regierungspräsidenten der Bezirksverwaltungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster gemäß den Bestimmungen des Landesplanungsgesetzes vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260521142023-0|20260521142036-1|20260521142036-0|20260521142057-0|20260521142107-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0275 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) wird im Rahmen der Drucksache 15/0275 über das Förderprogramm „Kommunale Straßeninfrastruktur 2026“ beraten. Der Entwurf, der aus dem Ausschuss für Planung und Mobilität hervorgeht, sieht die Beschlussfassung über regionale Vorschläge vor, welche die Gebiete des RVR in den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Münster betreffen.
Der Beschlussvorschlag beinhaltet die Annahme der regionalen Voten gemäß den Anlagen 1 bis 3 der Vorlage. Diese enthalten die spezifischen Abstimmungen für das RVR-Gebiet innerhalb der jeweiligen Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster. Ergänzend dient die Anlage 4 zur Information über Maßnahmen aus dem Sondervermögen im RVR-Gebiet nach dem NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036. Dieser Teil der Vorlage ist nicht Gegenstand einer Beschlussfassung. Die Unterlagen werden im Namen der Regierungspräsidenten der Bezirksverwaltungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster gemäß den Bestimmungen des Landesplanungsgesetzes vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260521142023-0|20260521142036-1|20260521142036-0|20260521142057-0|20260521142107-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 4Vorlagen aus dem Ausschuss für Planung und Mobilität
- 4.11. Änderung des Regionalplans Ruhr (RP Ruhr) - Windenergie, FeststellungsbeschlussZur Vorlage · 15/0220 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0220 des Ausschusses für Planung und Mobilität befasst sich mit der ersten Änderung des Regionalplans Ruhr zur Festlegung von Windenergiebereichen. Die Verbandsversammlung soll die Synopsen sowie den Bericht zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der öffentlichen Stellen zur Kenntnis nehmen. Es wird vorgeschlagen, der Änderung gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Landesplanungsgesetzes NRW zuzustimmen. Damit wird die Übereinstimmung mit dem regionalen Teilflächenziel von mindestens 2.036 Hektar bis zum Ende des Jahres 2032 festgestellt. Die Änderung sieht die Ausweisung von 93 Windenergiebereichen vor, die eine Gesamtfläche von 2.256,58 Hektar als Vorranggebiete definieren. Die Regionalplanungsbehörde erhält den Auftrag, diese Änderung der Landesplanungsbehörde anzuzeigen und die Bekanntmachung in den Amtsblättern der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster vorzunehmen, sofern keine Einwendungen innerhalb einer Frist von maximal vier Wochen eingehen.
Der vorliegende Teilfinanzplan für den Zeitraum ab 2027 führt die geplanten Ein- und Auszahlungen sowie die Eigenanteile und die entsprechenden Werte im Haushaltsplan auf. Dabei wird zwischen Haushaltsverbesserungen, Haushaltsneutralität und notwendigen Nachveranschlagungen unterschieden. Ein Hinweis erfolgt auf mögliche Auswirkungen der Bilanz durch Veräußerungsgewinne oder -verluste. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine dokumentierten klimarelevanten Auswirkungen oder Mehraufwände durch Alternativvorschläge.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260522103707-0|20260522103910-9|20260522103911-10|20260522103935-11|20260522103937-12|20260522103949-13|20260522104000-14|20260522104129-15|20260522104509-16|20260522104509-17|20260522104510-18|20260522103800-1|20260522104511-19|20260522103803-2|20260522103807-3|20260522103811-4|20260522103817-5|20260522103818-6|20260522103824-7|20260522103853-8
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0220 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0220 des Ausschusses für Planung und Mobilität befasst sich mit der ersten Änderung des Regionalplans Ruhr zur Festlegung von Windenergiebereichen. Die Verbandsversammlung soll die Synopsen sowie den Bericht zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der öffentlichen Stellen zur Kenntnis nehmen. Es wird vorgeschlagen, der Änderung gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Landesplanungsgesetzes NRW zuzustimmen. Damit wird die Übereinstimmung mit dem regionalen Teilflächenziel von mindestens 2.036 Hektar bis zum Ende des Jahres 2032 festgestellt. Die Änderung sieht die Ausweisung von 93 Windenergiebereichen vor, die eine Gesamtfläche von 2.256,58 Hektar als Vorranggebiete definieren. Die Regionalplanungsbehörde erhält den Auftrag, diese Änderung der Landesplanungsbehörde anzuzeigen und die Bekanntmachung in den Amtsblättern der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster vorzunehmen, sofern keine Einwendungen innerhalb einer Frist von maximal vier Wochen eingehen.
Der vorliegende Teilfinanzplan für den Zeitraum ab 2027 führt die geplanten Ein- und Auszahlungen sowie die Eigenanteile und die entsprechenden Werte im Haushaltsplan auf. Dabei wird zwischen Haushaltsverbesserungen, Haushaltsneutralität und notwendigen Nachveranschlagungen unterschieden. Ein Hinweis erfolgt auf mögliche Auswirkungen der Bilanz durch Veräußerungsgewinne oder -verluste. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine dokumentierten klimarelevanten Auswirkungen oder Mehraufwände durch Alternativvorschläge.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260522103707-0|20260522103910-9|20260522103911-10|20260522103935-11|20260522103937-12|20260522103949-13|20260522104000-14|20260522104129-15|20260522104509-16|20260522104509-17|20260522104510-18|20260522103800-1|20260522104511-19|20260522103803-2|20260522103807-3|20260522103811-4|20260522103817-5|20260522103818-6|20260522103824-7|20260522103853-8
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0220 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0220 des Ausschusses für Planung und Mobilität befasst sich mit der ersten Änderung des Regionalplans Ruhr zur Festlegung von Windenergiebereichen. Die Verbandsversammlung soll die Synopsen sowie den Bericht zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der öffentlichen Stellen zur Kenntnis nehmen. Es wird vorgeschlagen, der Änderung gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Landesplanungsgesetzes NRW zuzustimmen. Damit wird die Übereinstimmung mit dem regionalen Teilflächenziel von mindestens 2.036 Hektar bis zum Ende des Jahres 2032 festgestellt. Die Änderung sieht die Ausweisung von 93 Windenergiebereichen vor, die eine Gesamtfläche von 2.256,58 Hektar als Vorranggebiete definieren. Die Regionalplanungsbehörde erhält den Auftrag, diese Änderung der Landesplanungsbehörde anzuzeigen und die Bekanntmachung in den Amtsblättern der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster vorzunehmen, sofern keine Einwendungen innerhalb einer Frist von maximal vier Wochen eingehen.
Der vorliegende Teilfinanzplan für den Zeitraum ab 2027 führt die geplanten Ein- und Auszahlungen sowie die Eigenanteile und die entsprechenden Werte im Haushaltsplan auf. Dabei wird zwischen Haushaltsverbesserungen, Haushaltsneutralität und notwendigen Nachveranschlagungen unterschieden. Ein Hinweis erfolgt auf mögliche Auswirkungen der Bilanz durch Veräußerungsgewinne oder -verluste. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine dokumentierten klimarelevanten Auswirkungen oder Mehraufwände durch Alternativvorschläge.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260522103707-0|20260522103910-9|20260522103911-10|20260522103935-11|20260522103937-12|20260522103949-13|20260522104000-14|20260522104129-15|20260522104509-16|20260522104509-17|20260522104510-18|20260522103800-1|20260522104511-19|20260522103803-2|20260522103807-3|20260522103811-4|20260522103817-5|20260522103818-6|20260522103824-7|20260522103853-8
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 4.2Feststellungsbeschluss zur 2. Änderung des Regionalplans Ruhr: Änderung eines Bereichs für gewerbliche und industrielle Nutzungen (GIB) in einen Allgemeinen Siedlungsbereich (ASB) auf dem Gebiet der Stadt HattingenZur Vorlage · 15/0226 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über die zweite Änderung des Regionalplans Ruhr beraten, welche die Umwidmung eines etwa 12 Hektar großen Gebiets in der Stadt Hattingen vorsieht. Der Antrag der Stadt Hattingens sieht vor, einen Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen in einen Allgemeinen Siedlungsbereich umzuwandeln.
Ziel dieser Änderung ist die Revitalisierung eines ehemaligen Produktionsgeländes der Firma Orenstein & Koppel westlich der Nierenhofer Straße. Durch die planungsrechtliche Anpassung sollen die Voraussetzungen für ein neues Stadtquartier geschaffen werden, das Wohnnutzungen, Gewerbe sowie Grün- und Freiflächen umfasst. Zudem ist die Schaffung neuer Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen für das Plangebiet und dessen Umfeld vorgesehen.
Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens wurden die Stellungnahmen der Öffentlichkeit sowie der betroffenen öffentlichen Stellen geprüft. Die Vorlage sieht vor, dass die Verbandsversammlung den Erwiderungsvorschlägen folgt und die Änderung der Landesplanungsbehörde anzeigt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine wesentlichen klimatischen Auswirkungen durch die geplante Nachnutzung der weitgehend brachliegenden Fläche. Für den Haushalt des Regionalverbands ergeben sich aus diesem Vorhaben keine finanziellen Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260423144134-0|20260423144134-1|20260423144135-2|20260423144135-3|20260423144136-4|20260423144137-5
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0226 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über die zweite Änderung des Regionalplans Ruhr beraten, welche die Umwidmung eines etwa 12 Hektar großen Gebiets in der Stadt Hattingen vorsieht. Der Antrag der Stadt Hattingens sieht vor, einen Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen in einen Allgemeinen Siedlungsbereich umzuwandeln.
Ziel dieser Änderung ist die Revitalisierung eines ehemaligen Produktionsgeländes der Firma Orenstein & Koppel westlich der Nierenhofer Straße. Durch die planungsrechtliche Anpassung sollen die Voraussetzungen für ein neues Stadtquartier geschaffen werden, das Wohnnutzungen, Gewerbe sowie Grün- und Freiflächen umfasst. Zudem ist die Schaffung neuer Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen für das Plangebiet und dessen Umfeld vorgesehen.
Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens wurden die Stellungnahmen der Öffentlichkeit sowie der betroffenen öffentlichen Stellen geprüft. Die Vorlage sieht vor, dass die Verbandsversammlung den Erwiderungsvorschlägen folgt und die Änderung der Landesplanungsbehörde anzeigt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine wesentlichen klimatischen Auswirkungen durch die geplante Nachnutzung der weitgehend brachliegenden Fläche. Für den Haushalt des Regionalverbands ergeben sich aus diesem Vorhaben keine finanziellen Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260423144134-0|20260423144134-1|20260423144135-2|20260423144135-3|20260423144136-4|20260423144137-5
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0226 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über die zweite Änderung des Regionalplans Ruhr beraten, welche die Umwidmung eines etwa 12 Hektar großen Gebiets in der Stadt Hattingen vorsieht. Der Antrag der Stadt Hattingens sieht vor, einen Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen in einen Allgemeinen Siedlungsbereich umzuwandeln.
Ziel dieser Änderung ist die Revitalisierung eines ehemaligen Produktionsgeländes der Firma Orenstein & Koppel westlich der Nierenhofer Straße. Durch die planungsrechtliche Anpassung sollen die Voraussetzungen für ein neues Stadtquartier geschaffen werden, das Wohnnutzungen, Gewerbe sowie Grün- und Freiflächen umfasst. Zudem ist die Schaffung neuer Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen für das Plangebiet und dessen Umfeld vorgesehen.
Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens wurden die Stellungnahmen der Öffentlichkeit sowie der betroffenen öffentlichen Stellen geprüft. Die Vorlage sieht vor, dass die Verbandsversammlung den Erwiderungsvorschlägen folgt und die Änderung der Landesplanungsbehörde anzeigt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine wesentlichen klimatischen Auswirkungen durch die geplante Nachnutzung der weitgehend brachliegenden Fläche. Für den Haushalt des Regionalverbands ergeben sich aus diesem Vorhaben keine finanziellen Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260423144134-0|20260423144134-1|20260423144135-2|20260423144135-3|20260423144136-4|20260423144137-5
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 5Fraktionsanträge
- 6Anfragen und Mitteilungen
- 6.1Anfragen
- 6.1.1Anfrage der AfD-Fraktion Finanzielle Auswirkungen und Risiken in Folge des OVG-Urteils zum RegionalplanZur Vorlage · 15/0377 · Fraktionsanfrage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Rahmen der Vorlage 15/0377 eine Anfrage an die Verwaltung gestellt, die sich mit den finanziellen Auswirkungen und Risiken infolge des Urteils des Oberverwaltungsgerichts zum Regionalplan befasst. Die Fraktion bittet um detaillierte Informationen zu den geplanten Budgets für rechtliche Auseinandersetzungen, einschließlich Beratungsleistungen und Gerichtskosten, für die Jahre 2024 bis 2027. Zudem werden die tatsächlich bisher angefallenen Kosten pro Jahr im Kontext des aktuellen Regionalplans abgefragt.
Des Weiteren umfasst die Anfrage Fragen zur Größenordnung der zu erwartenden Kosten im Falle einer erfolgreichen Nichtzulassungsbeschwerde. Die Fraktion möchte zudem wissen, mit welchen haushaltswirksamen Auswirkungen zu rechnen ist, sollte die Ungültigkeit des aktuellen Regionalplans aufgrund nicht erfolgter oder erfolgloser Rechtsmittel eintreten. Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die potenziellen wirtschaftlichen Folgewirkungen für das Ruhrgebiet im Falle einer Ungültigkeit des Plans. Die Vorlage wird im Verbandsausschuss zur Kenntnis genommen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 6.1.2Antwort auf die Anfrage der Fraktion DIE LINKE: Urteil des OVG-Münster zum Regionalplan Ruhr
- 6.2Mitteilungen
- –Angelegenheiten nach RVR-Gesetz
- 7Vorlagen aus dem Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 8Vorlagen aus dem Ausschuss für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 8.1Genehmigung der Erhöhung der Förderhöchstsumme der Projektförderung Interkultur RuhrZur Vorlage · 15/0277-1 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Erhöhung der Förderhöchstsumme für das Projekt „Interkultur Ruhr“ auf 15.000 Euro beschließen. Die Vorlage basiert auf den Beschlüssen einer interfraktionellen Arbeitsgruppe, die im Rahmen der Regionalen Kulturstrategie Ruhr für das Jahr 2026 agiert.
Der Förderfonds „Interkultur Ruhr“, ein Gemeinschaftsprojekt des Regionalverbandes Ruhr und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft, wird seit 2015 ohne eine festgelegte Förderhöchstsumme betrieben. Die Verwaltung hat vorgeschlagen, diese Grenze einzuführen, um den Fördernehmenden eine verlässliche Orientierung zu bieten.
Grundlage der Anpassung sind zudem die seit dem 1. Januar 2026 geltenden Kulturförderrichtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen, welche die Einhaltung von Honoraruntergrenzen im Kulturbereich vorschreiben. Diese Regelungen beeinflussen die verfügbaren Mittel für die Umsetzung einzelner Projekte. Die Erhöhung der Förderhöchstsumme soll dazu beitragen, die Professionalisierung der Projektförderung im Sinne der Regionalen Kulturstrategie zu unterstützen. Die Maßnahme ist haushaltsneutral und erfordert keine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0277-1 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Erhöhung der Förderhöchstsumme für das Projekt „Interkultur Ruhr“ auf 15.000 Euro beschließen. Die Vorlage basiert auf den Beschlüssen einer interfraktionellen Arbeitsgruppe, die im Rahmen der Regionalen Kulturstrategie Ruhr für das Jahr 2026 agiert.
Der Förderfonds „Interkultur Ruhr“, ein Gemeinschaftsprojekt des Regionalverbandes Ruhr und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft, wird seit 2015 ohne eine festgelegte Förderhöchstsumme betrieben. Die Verwaltung hat vorgeschlagen, diese Grenze einzuführen, um den Fördernehmenden eine verlässliche Orientierung zu bieten.
Grundlage der Anpassung sind zudem die seit dem 1. Januar 2026 geltenden Kulturförderrichtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen, welche die Einhaltung von Honoraruntergrenzen im Kulturbereich vorschreiben. Diese Regelungen beeinflussen die verfügbaren Mittel für die Umsetzung einzelner Projekte. Die Erhöhung der Förderhöchstsumme soll dazu beitragen, die Professionalisierung der Projektförderung im Sinne der Regionalen Kulturstrategie zu unterstützen. Die Maßnahme ist haushaltsneutral und erfordert keine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 9Vorlagen aus dem Ausschuss für Planung und Mobilität
- 9.1Regionales Radwegemonitoring - Zustandserfassung und Bewertung mittels KI-Tool im RuhrgebietZur Vorlage · 15/0302 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) soll das Projekt „Regionales Radwegemonitoring“ vorbereiten und in die Haushaltsplanung für das Jahr 2028 sowie die Folgejahre aufnehmen. Ziel des Vorhabens ist eine flächendeckende, KI-gestützte Erfassung und Bewertung des Zustands der rund 3.200 Kilometer langen Radverkehrsinfrastruktur im Verbandsgebiet.
Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen: die Entwicklung eines spezialisierten Softwaretools zur automatisierten Schadenserkennung, Oberflächenbewertung und Identifikation von Netzlücken sowie eine ergänzende Datenerhebung für Radwege, die nicht durch die bestehende Straßenbefahrung abgedeckt sind. Dabei sollen vorhandene Daten aus der regionalen Straßenbefahrung genutzt werden. Das entwickelte Tool soll eine standardisierte Zustandsbewertung ermöglichen und als Pilotprodukt konzipiert sein, das auf weitere Kommunen oder Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar ist.
Die Kosten für die Entwicklung des KI-Tools werden derzeit auf etwa 125.000 Euro geschätzt. Die zuständige Fachabteilung wird das Projekt weiter konkretisieren, den detaillierten Personal- und Kostenbedarf ermitteln sowie die Abstimmung mit interessierten Kommunen und Kreisen durchführen. Zudem sollen mögliche Förderungen auf Bundes- und Landesebene geprüft werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0302 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) soll das Projekt „Regionales Radwegemonitoring“ vorbereiten und in die Haushaltsplanung für das Jahr 2028 sowie die Folgejahre aufnehmen. Ziel des Vorhabens ist eine flächendeckende, KI-gestützte Erfassung und Bewertung des Zustands der rund 3.200 Kilometer langen Radverkehrsinfrastruktur im Verbandsgebiet.
Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen: die Entwicklung eines spezialisierten Softwaretools zur automatisierten Schadenserkennung, Oberflächenbewertung und Identifikation von Netzlücken sowie eine ergänzende Datenerhebung für Radwege, die nicht durch die bestehende Straßenbefahrung abgedeckt sind. Dabei sollen vorhandene Daten aus der regionalen Straßenbefahrung genutzt werden. Das entwickelte Tool soll eine standardisierte Zustandsbewertung ermöglichen und als Pilotprodukt konzipiert sein, das auf weitere Kommunen oder Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar ist.
Die Kosten für die Entwicklung des KI-Tools werden derzeit auf etwa 125.000 Euro geschätzt. Die zuständige Fachabteilung wird das Projekt weiter konkretisieren, den detaillierten Personal- und Kostenbedarf ermitteln sowie die Abstimmung mit interessierten Kommunen und Kreisen durchführen. Zudem sollen mögliche Förderungen auf Bundes- und Landesebene geprüft werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0302 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Regionalverbands Ruhr (RVR) soll das Projekt „Regionales Radwegemonitoring“ vorbereiten und in die Haushaltsplanung für das Jahr 2028 sowie die Folgejahre aufnehmen. Ziel des Vorhabens ist eine flächendeckende, KI-gestützte Erfassung und Bewertung des Zustands der rund 3.200 Kilometer langen Radverkehrsinfrastruktur im Verbandsgebiet.
Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen: die Entwicklung eines spezialisierten Softwaretools zur automatisierten Schadenserkennung, Oberflächenbewertung und Identifikation von Netzlücken sowie eine ergänzende Datenerhebung für Radwege, die nicht durch die bestehende Straßenbefahrung abgedeckt sind. Dabei sollen vorhandene Daten aus der regionalen Straßenbefahrung genutzt werden. Das entwickelte Tool soll eine standardisierte Zustandsbewertung ermöglichen und als Pilotprodukt konzipiert sein, das auf weitere Kommunen oder Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar ist.
Die Kosten für die Entwicklung des KI-Tools werden derzeit auf etwa 125.000 Euro geschätzt. Die zuständige Fachabteilung wird das Projekt weiter konkretisieren, den detaillierten Personal- und Kostenbedarf ermitteln sowie die Abstimmung mit interessierten Kommunen und Kreisen durchführen. Zudem sollen mögliche Förderungen auf Bundes- und Landesebene geprüft werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 10Vorlagen aus dem Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen
- 10.1Feststellung des Jahresabschlusses und Lageberichts der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung RVR Ruhr Grün zum 31.12.2025. Beschluss über die Behandlung des Jahresergebnisses 2025. Entlastung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün.Zur Vorlage · 15/0206 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0206 behandelt die Feststellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung RVR Ruhr Grün zum 31. Dezember 2025. Der Entwurf sieht vor, den Abschluss mit einer Bilanzsumme von 45.839.370,41 Euro und einem Eigenkapital von 11.890.211,14 Euro festzustellen. Dokumentiert wird zudem ein Verlustausgleich in Höhe von 14.102.000,00 Euro durch den Regionalverband Ruhr sowie ein RVR-Zuschuss in das eigene Vermögen der Einrichtung in Höhe von 2.174.244,16 Euro. Der Jahresüberschuss für das Jahr 2025 wird mit 1.117.835,47 Euro ausgewiesen.
Darüber hinaus wird beantragt, den genannten Jahresüberschuss im Jahr 2026 der Ausgleichsrücklage zuzuführen und dem Betriebsausschuss RVR Ruhr Grün die Entlastung zu erteilen. Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird angegeben, dass keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung notwendig ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf den Beschlussgegenstand.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0206 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0206 behandelt die Feststellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung RVR Ruhr Grün zum 31. Dezember 2025. Der Entwurf sieht vor, den Abschluss mit einer Bilanzsumme von 45.839.370,41 Euro und einem Eigenkapital von 11.890.211,14 Euro festzustellen. Dokumentiert wird zudem ein Verlustausgleich in Höhe von 14.102.000,00 Euro durch den Regionalverband Ruhr sowie ein RVR-Zuschuss in das eigene Vermögen der Einrichtung in Höhe von 2.174.244,16 Euro. Der Jahresüberschuss für das Jahr 2025 wird mit 1.117.835,47 Euro ausgewiesen.
Darüber hinaus wird beantragt, den genannten Jahresüberschuss im Jahr 2026 der Ausgleichsrücklage zuzuführen und dem Betriebsausschuss RVR Ruhr Grün die Entlastung zu erteilen. Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird angegeben, dass keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung notwendig ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf den Beschlussgegenstand.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.2Angelegenheiten der Business Metropole Ruhr GmbH - Ruhr:HUB GmbH, Übertragung der Gesellschaftsanteile der Business Metropole Ruhr GmbH auf den Gesellschafter WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbHZur Vorlage · 15/0255 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0255 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen behandelt die geplante Übertragung der Gesellschaftsanteile der Business Metropole Ruhr GmbH an der Ruhr:HUB GmbH auf die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH. Die Beteiligung in Höhe von 18,684 % soll unentgeltlich übertragen werden. Im Anschluss daran ist die Verschmelzung der Ruhr:HUB GmbH auf die Wirtschaftsförderung Bochum WiFö GmbH vorgesehen, wobei der 01.01.2026 als Verschmelzungsstichtag festgesetzt wurde.
Als Grundlage für diesen Schritt dienen die wirtschaftliche Situation der Ruhr:HUB GmbH sowie die Sicherstellung des ruhrSUMMIT 2026 durch die Wirtschaftsförderung Bochum WiFö GmbH. Der Entwurf des Jahresabschlusses 2025 weist für die Ruhr:HUB GmbH einen Jahresfehlbetrag von 898.262,46 € aus, während für das Jahr 2026 ein Fehlbetrag von 121.522,28 € prognostiziert wird. Die Anteile werden im Rahmen der Vorlage als wertlos eingestuft. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verbandsversammlung die unentgeltliche Übertragung der Anteile vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörde beschließt und die Business Metropole Ruhr GmbH zur Durchführung der erforderlichen Verfahrensschritte ermächtigt.
Die Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2030 weist keine Notwendigkeit für Nachveranschlagungen überplanmäßiger Mittel aus, da die Haushaltsneutralität durch die Abdeckung des Mittelbedarfs über den Wirtschaftsplan der Business Metropole Ruhr 2026 gewahrt bleibt. Die Bilanz weist keine Auswirkungen durch Veräußerungsgewinne oder -verluste auf, und ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0255 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0255 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen behandelt die geplante Übertragung der Gesellschaftsanteile der Business Metropole Ruhr GmbH an der Ruhr:HUB GmbH auf die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH. Die Beteiligung in Höhe von 18,684 % soll unentgeltlich übertragen werden. Im Anschluss daran ist die Verschmelzung der Ruhr:HUB GmbH auf die Wirtschaftsförderung Bochum WiFö GmbH vorgesehen, wobei der 01.01.2026 als Verschmelzungsstichtag festgesetzt wurde.
Als Grundlage für diesen Schritt dienen die wirtschaftliche Situation der Ruhr:HUB GmbH sowie die Sicherstellung des ruhrSUMMIT 2026 durch die Wirtschaftsförderung Bochum WiFö GmbH. Der Entwurf des Jahresabschlusses 2025 weist für die Ruhr:HUB GmbH einen Jahresfehlbetrag von 898.262,46 € aus, während für das Jahr 2026 ein Fehlbetrag von 121.522,28 € prognostiziert wird. Die Anteile werden im Rahmen der Vorlage als wertlos eingestuft. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verbandsversammlung die unentgeltliche Übertragung der Anteile vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörde beschließt und die Business Metropole Ruhr GmbH zur Durchführung der erforderlichen Verfahrensschritte ermächtigt.
Die Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2030 weist keine Notwendigkeit für Nachveranschlagungen überplanmäßiger Mittel aus, da die Haushaltsneutralität durch die Abdeckung des Mittelbedarfs über den Wirtschaftsplan der Business Metropole Ruhr 2026 gewahrt bleibt. Die Bilanz weist keine Auswirkungen durch Veräußerungsgewinne oder -verluste auf, und ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0255 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0255 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen behandelt die geplante Übertragung der Gesellschaftsanteile der Business Metropole Ruhr GmbH an der Ruhr:HUB GmbH auf die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH. Die Beteiligung in Höhe von 18,684 % soll unentgeltlich übertragen werden. Im Anschluss daran ist die Verschmelzung der Ruhr:HUB GmbH auf die Wirtschaftsförderung Bochum WiFö GmbH vorgesehen, wobei der 01.01.2026 als Verschmelzungsstichtag festgesetzt wurde.
Als Grundlage für diesen Schritt dienen die wirtschaftliche Situation der Ruhr:HUB GmbH sowie die Sicherstellung des ruhrSUMMIT 2026 durch die Wirtschaftsförderung Bochum WiFö GmbH. Der Entwurf des Jahresabschlusses 2025 weist für die Ruhr:HUB GmbH einen Jahresfehlbetrag von 898.262,46 € aus, während für das Jahr 2026 ein Fehlbetrag von 121.522,28 € prognostiziert wird. Die Anteile werden im Rahmen der Vorlage als wertlos eingestuft. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verbandsversammlung die unentgeltliche Übertragung der Anteile vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörde beschließt und die Business Metropole Ruhr GmbH zur Durchführung der erforderlichen Verfahrensschritte ermächtigt.
Die Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2030 weist keine Notwendigkeit für Nachveranschlagungen überplanmäßiger Mittel aus, da die Haushaltsneutralität durch die Abdeckung des Mittelbedarfs über den Wirtschaftsplan der Business Metropole Ruhr 2026 gewahrt bleibt. Die Bilanz weist keine Auswirkungen durch Veräußerungsgewinne oder -verluste auf, und ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 18.06.2026 · 2. Sitzung Ausschuss für Europa, Wirtschaft und Soziales
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.3Angelegenheiten der Umweltzentrum Westfalen GmbH - Jahresabschluss zum 31.12.2025Zur Vorlage · 15/0263 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0263 behandelt den Jahresabschluss der Umweltzentrum Westfalen GmbH zum 31. Dezember 2025. Es wird vorgeschlagen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Verwaltungsrat für das Jahr 2025 Entlastung zu erteilen.
Der Abschluss wurde durch eine Wirtschaftsprüferin geprüft, wobei ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk vorliegt. Bei der Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung wurden keine Sachverhalte festgestellt, die gegen die ordnungsgemäße Führung sprechen. Die Gesellschaft ist ihren übertragenen Aufgaben sowie dem öffentlichen Zweck nachgekommen. Das Ergebnis für das Jahr 2025 beläuft sich nach Berücksichtigung von Gesellschaftszuschüssen in Höhe von 600.000 Euro auf einen Überschuss von 52.800 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr, mit einem Ergebnis von 26.300 Euro, ist ein Anstieg zu verzeichnen. Der Überschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Zum Stichtag beschäftigte das Unternehmen neun Mitarbeiter.
Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung ist für den 16. Juni 2026 geplant, unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr. Aus der Vorlage ergeben sich keine haushaltsmäßigen Auswirkungen oder klimarelevanten Folgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0263 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0263 behandelt den Jahresabschluss der Umweltzentrum Westfalen GmbH zum 31. Dezember 2025. Es wird vorgeschlagen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Verwaltungsrat für das Jahr 2025 Entlastung zu erteilen.
Der Abschluss wurde durch eine Wirtschaftsprüferin geprüft, wobei ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk vorliegt. Bei der Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung wurden keine Sachverhalte festgestellt, die gegen die ordnungsgemäße Führung sprechen. Die Gesellschaft ist ihren übertragenen Aufgaben sowie dem öffentlichen Zweck nachgekommen. Das Ergebnis für das Jahr 2025 beläuft sich nach Berücksichtigung von Gesellschaftszuschüssen in Höhe von 600.000 Euro auf einen Überschuss von 52.800 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr, mit einem Ergebnis von 26.300 Euro, ist ein Anstieg zu verzeichnen. Der Überschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Zum Stichtag beschäftigte das Unternehmen neun Mitarbeiter.
Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung ist für den 16. Juni 2026 geplant, unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr. Aus der Vorlage ergeben sich keine haushaltsmäßigen Auswirkungen oder klimarelevanten Folgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.4Angelegenheiten Seegesellschaft Haltern mbH - Jahresabschluss zum 31.12.2025Zur Vorlage · 15/0265 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen prüft die Beschlussvorlage 15/0265 zum Jahresabschluss der Seegesellschaft Haltern mbH für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen und der Geschäftsführung Entlastung zu erteilen.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPRE Treuhand Vest GmbH geprüft, wobei ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk vorliegt. Die Gesellschaft ist ihren übertragenen Aufgaben sowie dem öffentlichen Zweck nachgekommen. Da die Grundstücke des Seebades und die Gastronomie seit 2020 an die Stadtwerke Haltern am See GmbH verpachtet sind, führt die Gesellschaft kein eigenes operatives Geschäft.
Im Jahr 2025 wurde ein Jahresüberschuss von 2.000 Euro erzielt, nachdem im Vorjahr ein Fehlbetrag von 1.600 Euro ausgewiesen worden war. Dieser Überschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Es wurden keine Gesellschafterzuschüsse abgerufen. Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft zwei Personen. Die Vorlage sieht keine haushaltsmäßigen Auswirkungen oder klimarelevanten Folgen vor.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0265 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen prüft die Beschlussvorlage 15/0265 zum Jahresabschluss der Seegesellschaft Haltern mbH für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen und der Geschäftsführung Entlastung zu erteilen.
Der Jahresabschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPRE Treuhand Vest GmbH geprüft, wobei ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk vorliegt. Die Gesellschaft ist ihren übertragenen Aufgaben sowie dem öffentlichen Zweck nachgekommen. Da die Grundstücke des Seebades und die Gastronomie seit 2020 an die Stadtwerke Haltern am See GmbH verpachtet sind, führt die Gesellschaft kein eigenes operatives Geschäft.
Im Jahr 2025 wurde ein Jahresüberschuss von 2.000 Euro erzielt, nachdem im Vorjahr ein Fehlbetrag von 1.600 Euro ausgewiesen worden war. Dieser Überschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Es wurden keine Gesellschafterzuschüsse abgerufen. Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft zwei Personen. Die Vorlage sieht keine haushaltsmäßigen Auswirkungen oder klimarelevanten Folgen vor.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.5Optimierung des Beteiligungsportfolios des Regionalverbandes Ruhr - Stellungnahme der VerwaltungZur Vorlage · 15/0267 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0267 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen befasst sich mit der Optimierung des Beteiligungsportfolios des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Grundlage ist ein Gutachten der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Dr. Bergmann, Kauffmann und Partner GmbH & Co. KG, welches die Hebung von Synergieeffekten und die Begrenzung finanzieller Verpflichtungen zum Ziel hat. Der RVR hält zum Jahresende 2025 Beteiligungen an 16 Gesellschaften in privater Rechtsform, wobei die Zuschüsse für das Jahr 2026 auf etwa 35 Millionen Euro geschätzt werden.
Die Verwaltung empfiehlt der Verbandsversammlung, die ergänzenden Bewertungen und Handlungsempfehlungen zur Kenntnis zu nehmen. Für Gesellschaften ohne Handlungsbedarf soll die Empfehlung der Verwaltung befolgt werden. Bei Gesellschaften mit geringer Komplexität, namentlich der Seegesellschaft Haltern mbH und der Maximilianpark Hamm GmbH, soll die Verwaltung Umsetzungsvorschläge und Ausstiegssubstanz für den nächsten Sitzungslauf erarbeiten. Zudem ist die Vorlage eines Konzepts für Shared Services im RVR-Konzern vorgesehen.
In Bezug auf einzelne Beteiligungen sieht die Vorlage die geordnete Abwicklung der Manifesta 16 Ruhr gGmbH sowie der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH nach deren Veranstaltungsende vor. Bei der Maximilianpark GmbH wird ein Rückzug empfohlen, um potenzielle höhere Zuschusspflichten zu vermeiden. Für die Kultur Ruhr GmbH wird die Fortführung der Beteiligung befürwortet. Weitere Maßnahmen umfassen die mögliche Aufgabe der Beteiligung am Umweltzentrum Westfalen sowie die Vermeidung einer Übernahme von Anteilen am Freizeitzentrum Xanten. Bei der Touristik Eisenbahn Ruhrgebiet GmbH wird die Stilllegung oder der Verkauf der Gleisinfrastruktur angestrebt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0267 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0267 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen befasst sich mit der Optimierung des Beteiligungsportfolios des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Grundlage ist ein Gutachten der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Dr. Bergmann, Kauffmann und Partner GmbH & Co. KG, welches die Hebung von Synergieeffekten und die Begrenzung finanzieller Verpflichtungen zum Ziel hat. Der RVR hält zum Jahresende 2025 Beteiligungen an 16 Gesellschaften in privater Rechtsform, wobei die Zuschüsse für das Jahr 2026 auf etwa 35 Millionen Euro geschätzt werden.
Die Verwaltung empfiehlt der Verbandsversammlung, die ergänzenden Bewertungen und Handlungsempfehlungen zur Kenntnis zu nehmen. Für Gesellschaften ohne Handlungsbedarf soll die Empfehlung der Verwaltung befolgt werden. Bei Gesellschaften mit geringer Komplexität, namentlich der Seegesellschaft Haltern mbH und der Maximilianpark Hamm GmbH, soll die Verwaltung Umsetzungsvorschläge und Ausstiegssubstanz für den nächsten Sitzungslauf erarbeiten. Zudem ist die Vorlage eines Konzepts für Shared Services im RVR-Konzern vorgesehen.
In Bezug auf einzelne Beteiligungen sieht die Vorlage die geordnete Abwicklung der Manifesta 16 Ruhr gGmbH sowie der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH nach deren Veranstaltungsende vor. Bei der Maximilianpark GmbH wird ein Rückzug empfohlen, um potenzielle höhere Zuschusspflichten zu vermeiden. Für die Kultur Ruhr GmbH wird die Fortführung der Beteiligung befürwortet. Weitere Maßnahmen umfassen die mögliche Aufgabe der Beteiligung am Umweltzentrum Westfalen sowie die Vermeidung einer Übernahme von Anteilen am Freizeitzentrum Xanten. Bei der Touristik Eisenbahn Ruhrgebiet GmbH wird die Stilllegung oder der Verkauf der Gleisinfrastruktur angestrebt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.6Angelegenheiten der Maximilianpark Hamm GmbH - Jahresabschluss zum 31.12.2025Zur Vorlage · 15/0268 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0268 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen befasst sich mit dem Jahresabschluss der Maximilianpark Hamm GmbH zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll die Vertreterin in der Gesellschafterversammlung ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat Entlastung für das Jahr 2025 zu erteilen.
Der Jahresabschluss wurde durch die ARE Audit GmbH geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Laut Vorlage wurden die Aufgaben der Gesellschaft im Berichtsjahr vereinbarungsgemäß erfüllt und die öffentliche Zwecksetzung gemäß Gemeindeordnung NRW erreicht. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 3.325,5 T€ ab, was einer Verringerung gegenüber dem Vorjahr von 3.419,0 T€ entspricht. Der Bilanzverlust in Höhe von 121,7 T€ wird der Stadt Hamm zugerechnet. Der Fehlbetrag wird durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen.
Im Rahmen des Zuschuss- und Finanzierungsvertrages leisteten die Gesellschaster Zuschüsse in Höhe von 2.850 T€, wobei der Regionalverband Ruhr 850 T€ und die Stadt Hamm 2 Mio. € beisteuerte. Zur Sicherung der Liquidität leistete die Stadt Hamm zudem 300 T€. Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft 53 Mitarbeitende. Eine Nachveranschlagung von Mitteln ist für den vorliegenden Vorgang nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0268 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0268 des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen befasst sich mit dem Jahresabschluss der Maximilianpark Hamm GmbH zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll die Vertreterin in der Gesellschafterversammlung ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat Entlastung für das Jahr 2025 zu erteilen.
Der Jahresabschluss wurde durch die ARE Audit GmbH geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Laut Vorlage wurden die Aufgaben der Gesellschaft im Berichtsjahr vereinbarungsgemäß erfüllt und die öffentliche Zwecksetzung gemäß Gemeindeordnung NRW erreicht. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 3.325,5 T€ ab, was einer Verringerung gegenüber dem Vorjahr von 3.419,0 T€ entspricht. Der Bilanzverlust in Höhe von 121,7 T€ wird der Stadt Hamm zugerechnet. Der Fehlbetrag wird durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen.
Im Rahmen des Zuschuss- und Finanzierungsvertrages leisteten die Gesellschaster Zuschüsse in Höhe von 2.850 T€, wobei der Regionalverband Ruhr 850 T€ und die Stadt Hamm 2 Mio. € beisteuerte. Zur Sicherung der Liquidität leistete die Stadt Hamm zudem 300 T€. Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft 53 Mitarbeitende. Eine Nachveranschlagung von Mitteln ist für den vorliegenden Vorgang nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.7Angelegenheiten der Kultur Ruhr GmbH Verlängerung der Nebenabrede zum Gesellschaftsvertrag für den Zeitraum 2027-2029Zur Vorlage · 15/0283 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll der Verlängerung der Nebenabrede zum Gesellschaftsvertrag der Kultur Ruhr GmbH für den Zeitraum 2027 bis 2029 zustimmen. Die Gesellschaft ist für die Planung und Durchführung kultureller Projekte im Ruhrgebiet verantwortlich, darunter die RuhrTriennale sowie die künstlerischen Einheiten ChorWerk Ruhr, Tanzlandschaft Ruhr und Urbane Künste Ruhr.
Die Verlängerung der Nebenabrede ist notwendig, um die Gesellschafterzuschüsse für den Zeitraum nach dem aktuellen Zyklus, der am 31. Dezember 2026 endet, abzusichern. Dies erfolgt im Kontext eines personellen Wechsels in der Geschäftsführung zum 1. November 2026. Der jährliche Stammhaushalt der Gesellschaft setzt sich aus Beiträgen des Landes Nordrhein-Westfalen und des Regionalverbandes Ruhr zusammen. Für den Zeitraum 2027 bis 2029 sieht die Vorlage einen Beitrag des Regionalverbandes in Höhe von 1.073.712 Euro pro Jahr vor, während das Land Nordrhein-Westfalen 1.117.537 Euro beisteuert. Zusätzlich stellt das Land Mittel aus einer regionalen Kulturstrategie in Höhe von 2,2 Millionen Euro jährlich bereit.
Haushaltsmäßig ergeben sich durch die neue Verwaltungsvereinbarung zur regionalen Kulturstrategie Änderungen bei den Zuschüssen für den Bereich Urbane Künste Ruhr, wodurch bisherige Beiträge des Regionalverbandes entfallen. Eine darüber hinausgehende Nachveranschlagung von Mitteln seitens des Regionalverbandes ist nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0283 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll der Verlängerung der Nebenabrede zum Gesellschaftsvertrag der Kultur Ruhr GmbH für den Zeitraum 2027 bis 2029 zustimmen. Die Gesellschaft ist für die Planung und Durchführung kultureller Projekte im Ruhrgebiet verantwortlich, darunter die RuhrTriennale sowie die künstlerischen Einheiten ChorWerk Ruhr, Tanzlandschaft Ruhr und Urbane Künste Ruhr.
Die Verlängerung der Nebenabrede ist notwendig, um die Gesellschafterzuschüsse für den Zeitraum nach dem aktuellen Zyklus, der am 31. Dezember 2026 endet, abzusichern. Dies erfolgt im Kontext eines personellen Wechsels in der Geschäftsführung zum 1. November 2026. Der jährliche Stammhaushalt der Gesellschaft setzt sich aus Beiträgen des Landes Nordrhein-Westfalen und des Regionalverbandes Ruhr zusammen. Für den Zeitraum 2027 bis 2029 sieht die Vorlage einen Beitrag des Regionalverbandes in Höhe von 1.073.712 Euro pro Jahr vor, während das Land Nordrhein-Westfalen 1.117.537 Euro beisteuert. Zusätzlich stellt das Land Mittel aus einer regionalen Kulturstrategie in Höhe von 2,2 Millionen Euro jährlich bereit.
Haushaltsmäßig ergeben sich durch die neue Verwaltungsvereinbarung zur regionalen Kulturstrategie Änderungen bei den Zuschüssen für den Bereich Urbane Künste Ruhr, wodurch bisherige Beiträge des Regionalverbandes entfallen. Eine darüber hinausgehende Nachveranschlagung von Mitteln seitens des Regionalverbandes ist nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0283 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll der Verlängerung der Nebenabrede zum Gesellschaftsvertrag der Kultur Ruhr GmbH für den Zeitraum 2027 bis 2029 zustimmen. Die Gesellschaft ist für die Planung und Durchführung kultureller Projekte im Ruhrgebiet verantwortlich, darunter die RuhrTriennale sowie die künstlerischen Einheiten ChorWerk Ruhr, Tanzlandschaft Ruhr und Urbane Künste Ruhr.
Die Verlängerung der Nebenabrede ist notwendig, um die Gesellschafterzuschüsse für den Zeitraum nach dem aktuellen Zyklus, der am 31. Dezember 2026 endet, abzusichern. Dies erfolgt im Kontext eines personellen Wechsels in der Geschäftsführung zum 1. November 2026. Der jährliche Stammhaushalt der Gesellschaft setzt sich aus Beiträgen des Landes Nordrhein-Westfalen und des Regionalverbandes Ruhr zusammen. Für den Zeitraum 2027 bis 2029 sieht die Vorlage einen Beitrag des Regionalverbandes in Höhe von 1.073.712 Euro pro Jahr vor, während das Land Nordrhein-Westfalen 1.117.537 Euro beisteuert. Zusätzlich stellt das Land Mittel aus einer regionalen Kulturstrategie in Höhe von 2,2 Millionen Euro jährlich bereit.
Haushaltsmäßig ergeben sich durch die neue Verwaltungsvereinbarung zur regionalen Kulturstrategie Änderungen bei den Zuschüssen für den Bereich Urbane Künste Ruhr, wodurch bisherige Beiträge des Regionalverbandes entfallen. Eine darüber hinausgehende Nachveranschlagung von Mitteln seitens des Regionalverbandes ist nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.8Bekanntgabe der in der Zeit vom 01.01.2026 - 31.03.2026 für das Haushaltsjahr 2026 genehmigten HaushaltsüberschreitungenZur Vorlage · 15/0285 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage mit der Nummer 15/0285 informiert über die im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2026 genehmigten Haushaltsüberschreitungen für das Haushaltsjahr 2026. Die Verbandsversammlung setzt sich damit zur Kenntnis, dass der Kämmerer diese Überschreitungen gemäß § 83 Abs. 2 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW) genehmigt hat.
Nach den gesetzlichen Vorgaben sind überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen sowie Auszahlungen nur zulässig, wenn sie unabweisbar sind und die Deckung im laufenden Haushaltsjahr gewährleistet ist. Die Entscheidungskompetenz für solche Maßnahmen ist dabei nach der Höhe des RVR-Eigenanteils geregelt: Der Kämmerer entscheidet über Beträge unter 100.000 Euro, während für Überschreitungen ab dieser Grenze die vorherige Zustimmung der Verbandsversammlung erforderlich ist. Diese Regelung basiert auf dem im Doppelhaushalt 2020/2021 beschlossenen Budgetierungs- und Bewirtschaftungskonzept des Regionalverbands Ruhr.
Die Vorlage wird in den Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen, den Verbandsausschuss sowie die Verbandsversammlung zur Kenntnis vorgelegt. Es ergeben sich aus den Vorgängen keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0285 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage mit der Nummer 15/0285 informiert über die im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2026 genehmigten Haushaltsüberschreitungen für das Haushaltsjahr 2026. Die Verbandsversammlung setzt sich damit zur Kenntnis, dass der Kämmerer diese Überschreitungen gemäß § 83 Abs. 2 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW) genehmigt hat.
Nach den gesetzlichen Vorgaben sind überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen sowie Auszahlungen nur zulässig, wenn sie unabweisbar sind und die Deckung im laufenden Haushaltsjahr gewährleistet ist. Die Entscheidungskompetenz für solche Maßnahmen ist dabei nach der Höhe des RVR-Eigenanteils geregelt: Der Kämmerer entscheidet über Beträge unter 100.000 Euro, während für Überschreitungen ab dieser Grenze die vorherige Zustimmung der Verbandsversammlung erforderlich ist. Diese Regelung basiert auf dem im Doppelhaushalt 2020/2021 beschlossenen Budgetierungs- und Bewirtschaftungskonzept des Regionalverbands Ruhr.
Die Vorlage wird in den Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen, den Verbandsausschuss sowie die Verbandsversammlung zur Kenntnis vorgelegt. Es ergeben sich aus den Vorgängen keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.9Angelegenheiten der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH Baukostensteigerung bei der Generalsanierung des Solebads Vonderort; erhöhter MittelbedarfZur Vorlage · 15/0289 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über die Anpassung des Gesamtprojektvolumens für die Generalsanierung des Solebades im Revierpark Vonderort beraten. Der Beschlussvorschlag sieht eine Erhöhung der veranschlagten Kosten auf bis zu 26,0 Millionen Euro vor. Dies entspricht einer Steigerung von 7,5 Millionen Euro gegenüber der ursprünglichen Planung. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Bewilligung von Fördermitteln in Höhe von 6,0 Millionen Euro sowie der Sicherstellung der finanziellen Anteile durch die Städte Oberhausen und Bottrop.
Die Kostensteigerungen resultieren aus vertieften Planungen und zusätzlichen Untersuchungen zum Baugrund, insbesondere im Bereich der Kellersanierung und der Problematik einer ehemaligen Deponie. Weitere Faktoren sind die Integration der Freibadtechnik, Anpassungen an der Dachkonstruktion sowie allgemeine Baukostensteigerungen durch Inflation. Die Finanzierung erfolgt nach dem bestehenden Schlüssel: Der Regionalverband Ruhr trägt 50 Prozent, die Stadt Oberhausen 30 Prozent und die Stadt Bottrop 20 Prozent der Kosten.
Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Genehmigungsplanung; eine Baugenehmigung liegt vor. Die Entscheidung über die Förderfähigkeit wird für das dritte Quartal 2026 erwartet. Der Rückbau der bestehenden Anlagen soll voraussichtlich im vierten Quartal 2026 beginnen, wobei die Fertigstellung des Projekts für das Jahr 2028 geplant ist. Ein Abbruch des Vorhabens würde laut Vorlage Folgekosten von mindestens 10 Millionen Euro verursachen und zum Ende des aktuellen Bade- und Saunabetriebs führen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0289 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über die Anpassung des Gesamtprojektvolumens für die Generalsanierung des Solebades im Revierpark Vonderort beraten. Der Beschlussvorschlag sieht eine Erhöhung der veranschlagten Kosten auf bis zu 26,0 Millionen Euro vor. Dies entspricht einer Steigerung von 7,5 Millionen Euro gegenüber der ursprünglichen Planung. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Bewilligung von Fördermitteln in Höhe von 6,0 Millionen Euro sowie der Sicherstellung der finanziellen Anteile durch die Städte Oberhausen und Bottrop.
Die Kostensteigerungen resultieren aus vertieften Planungen und zusätzlichen Untersuchungen zum Baugrund, insbesondere im Bereich der Kellersanierung und der Problematik einer ehemaligen Deponie. Weitere Faktoren sind die Integration der Freibadtechnik, Anpassungen an der Dachkonstruktion sowie allgemeine Baukostensteigerungen durch Inflation. Die Finanzierung erfolgt nach dem bestehenden Schlüssel: Der Regionalverband Ruhr trägt 50 Prozent, die Stadt Oberhausen 30 Prozent und die Stadt Bottrop 20 Prozent der Kosten.
Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Genehmigungsplanung; eine Baugenehmigung liegt vor. Die Entscheidung über die Förderfähigkeit wird für das dritte Quartal 2026 erwartet. Der Rückbau der bestehenden Anlagen soll voraussichtlich im vierten Quartal 2026 beginnen, wobei die Fertigstellung des Projekts für das Jahr 2028 geplant ist. Ein Abbruch des Vorhabens würde laut Vorlage Folgekosten von mindestens 10 Millionen Euro verursachen und zum Ende des aktuellen Bade- und Saunabetriebs führen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0289 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über die Anpassung des Gesamtprojektvolumens für die Generalsanierung des Solebades im Revierpark Vonderort beraten. Der Beschlussvorschlag sieht eine Erhöhung der veranschlagten Kosten auf bis zu 26,0 Millionen Euro vor. Dies entspricht einer Steigerung von 7,5 Millionen Euro gegenüber der ursprünglichen Planung. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Bewilligung von Fördermitteln in Höhe von 6,0 Millionen Euro sowie der Sicherstellung der finanziellen Anteile durch die Städte Oberhausen und Bottrop.
Die Kostensteigerungen resultieren aus vertieften Planungen und zusätzlichen Untersuchungen zum Baugrund, insbesondere im Bereich der Kellersanierung und der Problematik einer ehemaligen Deponie. Weitere Faktoren sind die Integration der Freibadtechnik, Anpassungen an der Dachkonstruktion sowie allgemeine Baukostensteigerungen durch Inflation. Die Finanzierung erfolgt nach dem bestehenden Schlüssel: Der Regionalverband Ruhr trägt 50 Prozent, die Stadt Oberhausen 30 Prozent und die Stadt Bottrop 20 Prozent der Kosten.
Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Genehmigungsplanung; eine Baugenehmigung liegt vor. Die Entscheidung über die Förderfähigkeit wird für das dritte Quartal 2026 erwartet. Der Rückbau der bestehenden Anlagen soll voraussichtlich im vierten Quartal 2026 beginnen, wobei die Fertigstellung des Projekts für das Jahr 2028 geplant ist. Ein Abbruch des Vorhabens würde laut Vorlage Folgekosten von mindestens 10 Millionen Euro verursachen und zum Ende des aktuellen Bade- und Saunabetriebs führen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.10Angelegenheiten der RuhrFutur gGmbH Jahresabschluss zum 31.12.2025Zur Vorlage · 15/0293 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0293 behandelt den Jahresabschluss der RuhrFutur gGmbH zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll die Vertreterin in der Gesellschafterversammlung dazu ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat für das Jahr 2025 Entlastung zu erteilen.
Der Abschluss wurde von der Märkischen Revision GmbH geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 617,3 T€ ab, was eine Reduzierung gegenüber dem Vorjahreswert von 671,1 T€ bedeutet. Der Ausgleich erfolgt durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage. Die Gesellschafter leisteten Zuschüsse in Höhe von insgesamt 900 T€, wobei 500 T€ vom Regionalverband Ruhr und 400 T€ von der Stiftung Mercator stammen; diese Beträge wurden der Kapitalrücklage zugeführt.
Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft 27 Mitarbeitende, im Vergleich zu 25 Personen im Vorjahr. Der Beschluss ist haushaltsneutral und führt zu keinen klimarelevanten Auswirkungen. Die Vorlage durchläuft die Beratung in den zuständigen Ausschüssen für Finanzen und Beteiligungen, Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft sowie im Verbandsausschuss, bevor sie in der Verbandsversammlung zur Entscheidung ansteht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0293 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0293 behandelt den Jahresabschluss der RuhrFutur gGmbH zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll die Vertreterin in der Gesellschafterversammlung dazu ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat für das Jahr 2025 Entlastung zu erteilen.
Der Abschluss wurde von der Märkischen Revision GmbH geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 617,3 T€ ab, was eine Reduzierung gegenüber dem Vorjahreswert von 671,1 T€ bedeutet. Der Ausgleich erfolgt durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage. Die Gesellschafter leisteten Zuschüsse in Höhe von insgesamt 900 T€, wobei 500 T€ vom Regionalverband Ruhr und 400 T€ von der Stiftung Mercator stammen; diese Beträge wurden der Kapitalrücklage zugeführt.
Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft 27 Mitarbeitende, im Vergleich zu 25 Personen im Vorjahr. Der Beschluss ist haushaltsneutral und führt zu keinen klimarelevanten Auswirkungen. Die Vorlage durchläuft die Beratung in den zuständigen Ausschüssen für Finanzen und Beteiligungen, Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft sowie im Verbandsausschuss, bevor sie in der Verbandsversammlung zur Entscheidung ansteht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0293 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0293 behandelt den Jahresabschluss der RuhrFutur gGmbH zum 31. Dezember 2025. Die Verbandsversammlung soll die Vertreterin in der Gesellschafterversammlung dazu ermächtigen, den Jahresabschluss festzustellen, die Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen sowie der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat für das Jahr 2025 Entlastung zu erteilen.
Der Abschluss wurde von der Märkischen Revision GmbH geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 617,3 T€ ab, was eine Reduzierung gegenüber dem Vorjahreswert von 671,1 T€ bedeutet. Der Ausgleich erfolgt durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage. Die Gesellschafter leisteten Zuschüsse in Höhe von insgesamt 900 T€, wobei 500 T€ vom Regionalverband Ruhr und 400 T€ von der Stiftung Mercator stammen; diese Beträge wurden der Kapitalrücklage zugeführt.
Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft 27 Mitarbeitende, im Vergleich zu 25 Personen im Vorjahr. Der Beschluss ist haushaltsneutral und führt zu keinen klimarelevanten Auswirkungen. Die Vorlage durchläuft die Beratung in den zuständigen Ausschüssen für Finanzen und Beteiligungen, Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft sowie im Verbandsausschuss, bevor sie in der Verbandsversammlung zur Entscheidung ansteht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.11Angelegenheiten der Ruhr LIVE gGmbH EU-Beihilferechtliche BetrauungZur Vorlage · 15/0294 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr berät über die Betrauung der Ruhr LIVE gGmbH. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Versammlung der Betrauung zustimmt und die Verwaltung mit der Erlassung eines entsprechenden Betrauungsaktes beauftragt.
Die Grundlage bildet ein Beschluss vom März 2026, der den Entwurf des Gesellschaftsvertrages für die Ruhr LIVE gGmbH – vormals Rhein-Ruhr-Legacy gGmbH – unter bestimmten Vorbehalten annahm. Eine rechtliche Prüfung durch eine externe Kanzlei hat ergeben, dass die geplanten Veranstaltungen, darunter die „Ruhr Games“ und die „3x3 Super Week“, als Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse einzustufen sind. Damit ist eine Anmeldung etwaiger Gesellschafterzuschüsse des Regionalverbandes bei der EU-Kommission unter Einhaltung des entsprechenden Freistellungsbeschlusses nicht erforderlich, vorausgesetzt, die Gesellschaft wird förmlich betraut.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird angegeben, dass keine Nachveranschlagungen oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen im Haushaltsplan notwendig sind. Der durchgeführte Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0294 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr berät über die Betrauung der Ruhr LIVE gGmbH. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Versammlung der Betrauung zustimmt und die Verwaltung mit der Erlassung eines entsprechenden Betrauungsaktes beauftragt.
Die Grundlage bildet ein Beschluss vom März 2026, der den Entwurf des Gesellschaftsvertrages für die Ruhr LIVE gGmbH – vormals Rhein-Ruhr-Legacy gGmbH – unter bestimmten Vorbehalten annahm. Eine rechtliche Prüfung durch eine externe Kanzlei hat ergeben, dass die geplanten Veranstaltungen, darunter die „Ruhr Games“ und die „3x3 Super Week“, als Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse einzustufen sind. Damit ist eine Anmeldung etwaiger Gesellschafterzuschüsse des Regionalverbandes bei der EU-Kommission unter Einhaltung des entsprechenden Freistellungsbeschlusses nicht erforderlich, vorausgesetzt, die Gesellschaft wird förmlich betraut.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird angegeben, dass keine Nachveranschlagungen oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen im Haushaltsplan notwendig sind. Der durchgeführte Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0294 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr berät über die Betrauung der Ruhr LIVE gGmbH. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Versammlung der Betrauung zustimmt und die Verwaltung mit der Erlassung eines entsprechenden Betrauungsaktes beauftragt.
Die Grundlage bildet ein Beschluss vom März 2026, der den Entwurf des Gesellschaftsvertrages für die Ruhr LIVE gGmbH – vormals Rhein-Ruhr-Legacy gGmbH – unter bestimmten Vorbehalten annahm. Eine rechtliche Prüfung durch eine externe Kanzlei hat ergeben, dass die geplanten Veranstaltungen, darunter die „Ruhr Games“ und die „3x3 Super Week“, als Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse einzustufen sind. Damit ist eine Anmeldung etwaiger Gesellschafterzuschüsse des Regionalverbandes bei der EU-Kommission unter Einhaltung des entsprechenden Freistellungsbeschlusses nicht erforderlich, vorausgesetzt, die Gesellschaft wird förmlich betraut.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird angegeben, dass keine Nachveranschlagungen oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen im Haushaltsplan notwendig sind. Der durchgeführte Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0294 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr berät über die Betrauung der Ruhr LIVE gGmbH. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Versammlung der Betrauung zustimmt und die Verwaltung mit der Erlassung eines entsprechenden Betrauungsaktes beauftragt.
Die Grundlage bildet ein Beschluss vom März 2026, der den Entwurf des Gesellschaftsvertrages für die Ruhr LIVE gGmbH – vormals Rhein-Ruhr-Legacy gGmbH – unter bestimmten Vorbehalten annahm. Eine rechtliche Prüfung durch eine externe Kanzlei hat ergeben, dass die geplanten Veranstaltungen, darunter die „Ruhr Games“ und die „3x3 Super Week“, als Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse einzustufen sind. Damit ist eine Anmeldung etwaiger Gesellschafterzuschüsse des Regionalverbandes bei der EU-Kommission unter Einhaltung des entsprechenden Freistellungsbeschlusses nicht erforderlich, vorausgesetzt, die Gesellschaft wird förmlich betraut.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen wird angegeben, dass keine Nachveranschlagungen oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen im Haushaltsplan notwendig sind. Der durchgeführte Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 11.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.12Überplanmäßige Mittelbereitstellung für das Projekt "Straßenpanoramaerfassung - Regionale Befahrung"Zur Vorlage · 15/0296 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll für das Haushaltsjahr 2026 eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 175.000 Euro für das Projekt „Straßenpanoramaerfassung – Regionale Befahrung“ beschließen. Die Finanzierung des Vorhabens erfolgt im Rahmen der Kooperation GEONETZWERK.RUHR durch eine Aufteilung der Kosten zwischen dem Regionalverband Ruhr und den beteiligten Kommunen sowie Kreisen.
Der beantragte Mehrbedarf ergibt sich aus einer Ausweitung des Befahrungsumfangs von 14.500 auf voraussichtlich 17.813 Kilometer. Diese Erweiterung resultiert aus der Aufnahme der Stadt Duisburg als neuen Partner sowie einem größeren Umfang im Kreis Wesel. Zusätzlich wird mit steigenden Kosten pro Kilometer gerechnet, was unter anderem auf die wirtschaftliche Lage und gestiegene Kraftstoffpreise zurückzuführen ist.
Der Eigenanteil des Regionalverbandes Ruhr an den Gesamtaufwendungen erhöht sich dadurch von ursprünglich geplanten 145.000 Euro auf schätzungsweise 320.000 Euro. Zur Deckung der Differenz sollen Mittel aus dem Bereich der allgemeinen Finanzwirtschaft herangezogen werden, konkret aus nicht in voller Höhe benötigten Zinsaufwendungen für Investitionskredite. Die durch die Befahrung gewonnenen Daten dienen unter anderem der Überwachung des Straßenzustands sowie der Dokumentation bauordnungsrechtlicher Veränderungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0296 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll für das Haushaltsjahr 2026 eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 175.000 Euro für das Projekt „Straßenpanoramaerfassung – Regionale Befahrung“ beschließen. Die Finanzierung des Vorhabens erfolgt im Rahmen der Kooperation GEONETZWERK.RUHR durch eine Aufteilung der Kosten zwischen dem Regionalverband Ruhr und den beteiligten Kommunen sowie Kreisen.
Der beantragte Mehrbedarf ergibt sich aus einer Ausweitung des Befahrungsumfangs von 14.500 auf voraussichtlich 17.813 Kilometer. Diese Erweiterung resultiert aus der Aufnahme der Stadt Duisburg als neuen Partner sowie einem größeren Umfang im Kreis Wesel. Zusätzlich wird mit steigenden Kosten pro Kilometer gerechnet, was unter anderem auf die wirtschaftliche Lage und gestiegene Kraftstoffpreise zurückzuführen ist.
Der Eigenanteil des Regionalverbandes Ruhr an den Gesamtaufwendungen erhöht sich dadurch von ursprünglich geplanten 145.000 Euro auf schätzungsweise 320.000 Euro. Zur Deckung der Differenz sollen Mittel aus dem Bereich der allgemeinen Finanzwirtschaft herangezogen werden, konkret aus nicht in voller Höhe benötigten Zinsaufwendungen für Investitionskredite. Die durch die Befahrung gewonnenen Daten dienen unter anderem der Überwachung des Straßenzustands sowie der Dokumentation bauordnungsrechtlicher Veränderungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 10.13Präsentation des RVR auf den IGA-FlächenZur Vorlage · 15/0297 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0297 sieht die Zustimmung der Verbandsversammlung zu einem Grobkonzept für die Präsentation des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Einrichtung RVR Ruhr Grün auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 vor. Das Konzept umfasst verschiedene Standorte in den sogenannten Zukunftsgärten.
In Duisburg ist eine Installation zur Klimaanpassung geplant, die die Auswirkungen von Hitze und die Wirkung grüner Infrastruktur durch Verschattung thematisieren soll. In Gelsenkirchen soll die Arbeit der Einrichtung RVR Ruhr Grün in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Wald und Holz sowie der Stadt Essen präsentiert werden. Für den Standort Dortmund ist die Errichtung eines multifunktionalen Raums in Containerbauweise vorgesehen, der digitale Einblicke in die Entwicklung der Region ermöglichen soll und nach der Ausstellung an anderen Standorten weitergenutzt werden kann.
Finanziell sieht die Vorlage für das Haushaltsjahr 2026 überplanmäßige Aufwendungen und außerplanmäßige Auszahlungen in Höhe von jeweils 250.000 Euro vor. Diese Mittel sollen unter anderem für die Umsetzung der Projekte im Bereich Freiraumentwicklung und Landschaftsbau sowie für die Finanzverwaltung verwendet werden. Für die Bewirtschaftung und Pflege der Flächen im Jahr 2027 sind zudem Aufwandsermächtigungen in Höhe von 190.000 Euro vorgesehen. Die Finanzierung der Mehraufwendungen für den Standort Dortmund soll durch Minderaufwendungen bei den Zinsaufwendungen sowie durch Mittel aus bestehenden Investitionen erfolgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0297 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0297 sieht die Zustimmung der Verbandsversammlung zu einem Grobkonzept für die Präsentation des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Einrichtung RVR Ruhr Grün auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 vor. Das Konzept umfasst verschiedene Standorte in den sogenannten Zukunftsgärten.
In Duisburg ist eine Installation zur Klimaanpassung geplant, die die Auswirkungen von Hitze und die Wirkung grüner Infrastruktur durch Verschattung thematisieren soll. In Gelsenkirchen soll die Arbeit der Einrichtung RVR Ruhr Grün in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Wald und Holz sowie der Stadt Essen präsentiert werden. Für den Standort Dortmund ist die Errichtung eines multifunktionalen Raums in Containerbauweise vorgesehen, der digitale Einblicke in die Entwicklung der Region ermöglichen soll und nach der Ausstellung an anderen Standorten weitergenutzt werden kann.
Finanziell sieht die Vorlage für das Haushaltsjahr 2026 überplanmäßige Aufwendungen und außerplanmäßige Auszahlungen in Höhe von jeweils 250.000 Euro vor. Diese Mittel sollen unter anderem für die Umsetzung der Projekte im Bereich Freiraumentwicklung und Landschaftsbau sowie für die Finanzverwaltung verwendet werden. Für die Bewirtschaftung und Pflege der Flächen im Jahr 2027 sind zudem Aufwandsermächtigungen in Höhe von 190.000 Euro vorgesehen. Die Finanzierung der Mehraufwendungen für den Standort Dortmund soll durch Minderaufwendungen bei den Zinsaufwendungen sowie durch Mittel aus bestehenden Investitionen erfolgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0297 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0297 sieht die Zustimmung der Verbandsversammlung zu einem Grobkonzept für die Präsentation des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Einrichtung RVR Ruhr Grün auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 vor. Das Konzept umfasst verschiedene Standorte in den sogenannten Zukunftsgärten.
In Duisburg ist eine Installation zur Klimaanpassung geplant, die die Auswirkungen von Hitze und die Wirkung grüner Infrastruktur durch Verschattung thematisieren soll. In Gelsenkirchen soll die Arbeit der Einrichtung RVR Ruhr Grün in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Wald und Holz sowie der Stadt Essen präsentiert werden. Für den Standort Dortmund ist die Errichtung eines multifunktionalen Raums in Containerbauweise vorgesehen, der digitale Einblicke in die Entwicklung der Region ermöglichen soll und nach der Ausstellung an anderen Standorten weitergenutzt werden kann.
Finanziell sieht die Vorlage für das Haushaltsjahr 2026 überplanmäßige Aufwendungen und außerplanmäßige Auszahlungen in Höhe von jeweils 250.000 Euro vor. Diese Mittel sollen unter anderem für die Umsetzung der Projekte im Bereich Freiraumentwicklung und Landschaftsbau sowie für die Finanzverwaltung verwendet werden. Für die Bewirtschaftung und Pflege der Flächen im Jahr 2027 sind zudem Aufwandsermächtigungen in Höhe von 190.000 Euro vorgesehen. Die Finanzierung der Mehraufwendungen für den Standort Dortmund soll durch Minderaufwendungen bei den Zinsaufwendungen sowie durch Mittel aus bestehenden Investitionen erfolgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.14Angelegenheiten der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH - Verschmelzung der ÖKODATA GmbH auf die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbHZur Vorlage · 15/0321 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH ermächtigen, einem Verschmelzungsvertrag zuzustimmen. Dabei soll die ÖKODATA GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR mbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen werden. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt einer positiven Anzeigebestätigung des zuständigen Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die ÖKODATA GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AGR mbH und erbringt IT-Dienstleistungen für die AGR-Gruppe. Da das Geschäft mit externen Kunden eingestellt wurde, soll die eigenständige Gesellschaftsstruktur zur Vermeidung von Abrechnungs- und Verwaltungsaufwand aufgelöst werden. Die IT-Dienstleistungen sollen künftig als interner Bereich innerhalb der AGR mbH organisiert werden. Im Zuge dessen wechseln 29 Mitarbeitende in den TVÖD der AGR mbH, wobei die bisherige Geschäftsführung der ÖKODATA GmbH die neue IT-Leitung übernimmt.
Finanziell führt die Verschmelzung zu einem Anstieg der Personalkosten um etwa 190.000 Euro pro Jahr, primär durch Anpassungen bei der Vergütung und die Einbindung in die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge. Dem gegenüber stehen jährliche Einsparungen von rund 60.000 Euro durch vereinfachte Verwaltungsabläufe. Ein einmaliger Buchverlust in Höhe von 169.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0321 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH ermächtigen, einem Verschmelzungsvertrag zuzustimmen. Dabei soll die ÖKODATA GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR mbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen werden. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt einer positiven Anzeigebestätigung des zuständigen Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die ÖKODATA GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AGR mbH und erbringt IT-Dienstleistungen für die AGR-Gruppe. Da das Geschäft mit externen Kunden eingestellt wurde, soll die eigenständige Gesellschaftsstruktur zur Vermeidung von Abrechnungs- und Verwaltungsaufwand aufgelöst werden. Die IT-Dienstleistungen sollen künftig als interner Bereich innerhalb der AGR mbH organisiert werden. Im Zuge dessen wechseln 29 Mitarbeitende in den TVÖD der AGR mbH, wobei die bisherige Geschäftsführung der ÖKODATA GmbH die neue IT-Leitung übernimmt.
Finanziell führt die Verschmelzung zu einem Anstieg der Personalkosten um etwa 190.000 Euro pro Jahr, primär durch Anpassungen bei der Vergütung und die Einbindung in die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge. Dem gegenüber stehen jährliche Einsparungen von rund 60.000 Euro durch vereinfachte Verwaltungsabläufe. Ein einmaliger Buchverlust in Höhe von 169.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0321 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH ermächtigen, einem Verschmelzungsvertrag zuzustimmen. Dabei soll die ÖKODATA GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR mbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen werden. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt einer positiven Anzeigebestätigung des zuständigen Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die ÖKODATA GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AGR mbH und erbringt IT-Dienstleistungen für die AGR-Gruppe. Da das Geschäft mit externen Kunden eingestellt wurde, soll die eigenständige Gesellschaftsstruktur zur Vermeidung von Abrechnungs- und Verwaltungsaufwand aufgelöst werden. Die IT-Dienstleistungen sollen künftig als interner Bereich innerhalb der AGR mbH organisiert werden. Im Zuge dessen wechseln 29 Mitarbeitende in den TVÖD der AGR mbH, wobei die bisherige Geschäftsführung der ÖKODATA GmbH die neue IT-Leitung übernimmt.
Finanziell führt die Verschmelzung zu einem Anstieg der Personalkosten um etwa 190.000 Euro pro Jahr, primär durch Anpassungen bei der Vergütung und die Einbindung in die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge. Dem gegenüber stehen jährliche Einsparungen von rund 60.000 Euro durch vereinfachte Verwaltungsabläufe. Ein einmaliger Buchverlust in Höhe von 169.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0321 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll den Vertreter in der Gesellschafterversammlung der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH ermächtigen, einem Verschmelzungsvertrag zuzustimmen. Dabei soll die ÖKODATA GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR mbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen werden. Die Zustimmung steht unter dem Vorbehalt einer positiven Anzeigebestätigung des zuständigen Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die ÖKODATA GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AGR mbH und erbringt IT-Dienstleistungen für die AGR-Gruppe. Da das Geschäft mit externen Kunden eingestellt wurde, soll die eigenständige Gesellschaftsstruktur zur Vermeidung von Abrechnungs- und Verwaltungsaufwand aufgelöst werden. Die IT-Dienstleistungen sollen künftig als interner Bereich innerhalb der AGR mbH organisiert werden. Im Zuge dessen wechseln 29 Mitarbeitende in den TVÖD der AGR mbH, wobei die bisherige Geschäftsführung der ÖKODATA GmbH die neue IT-Leitung übernimmt.
Finanziell führt die Verschmelzung zu einem Anstieg der Personalkosten um etwa 190.000 Euro pro Jahr, primär durch Anpassungen bei der Vergütung und die Einbindung in die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge. Dem gegenüber stehen jährliche Einsparungen von rund 60.000 Euro durch vereinfachte Verwaltungsabläufe. Ein einmaliger Buchverlust in Höhe von 169.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.15Angelegenheiten der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH - Verschmelzung der AGR-Personal-Service Ruhr GmbH auf die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbHZur Vorlage · 15/0322 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Ermächtigung erteilen, einen Verschmelzungsvertrag zwischen der AGR-Personal-Service Ruhr GmbH und der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH abzuschließen. Im Rahmen dieses Vorhabens soll die AGR-Personal-Service Ruhr GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH verschmolzen werden. Die Geschäftsführung erhält dabei die Befugnis, alle erforderlichen Gesellschafterbeschlüsse zu fassen und Erklärungen abzugeben. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der positiven Anzeigebestätigung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Grundlage für die Verschmelzung ist die rückläufige Nachfrage nach den Personalleasing-Dienstleistungen der Tochtergesellschaft sowie die Vermeidung von Abrechnungs- und Betreuungskomplexitäten einer eigenständigen GmbH. Durch den Zusammenschluss sollen dauerhafte Strukturkosten, wie etwa für die Geschäftsführung und den Jahresabschluss, in Höhe von circa 15.000 Euro pro Jahr eingespart werden. Ein einmaliger Buchverlust von 3.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet.
Für die drei derzeit im Rahmen befristeter Beschäftigungsverhältnisse beschäftigten Mitarbeitenden ist keine unmittelbare unbefristete Übernahme geplant, jedoch werden Optionen für eine langfristige Anstellung innerhalb der AGR-Gruppe geprüft. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0322 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Ermächtigung erteilen, einen Verschmelzungsvertrag zwischen der AGR-Personal-Service Ruhr GmbH und der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH abzuschließen. Im Rahmen dieses Vorhabens soll die AGR-Personal-Service Ruhr GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH verschmolzen werden. Die Geschäftsführung erhält dabei die Befugnis, alle erforderlichen Gesellschafterbeschlüsse zu fassen und Erklärungen abzugeben. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der positiven Anzeigebestätigung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Grundlage für die Verschmelzung ist die rückläufige Nachfrage nach den Personalleasing-Dienstleistungen der Tochtergesellschaft sowie die Vermeidung von Abrechnungs- und Betreuungskomplexitäten einer eigenständigen GmbH. Durch den Zusammenschluss sollen dauerhafte Strukturkosten, wie etwa für die Geschäftsführung und den Jahresabschluss, in Höhe von circa 15.000 Euro pro Jahr eingespart werden. Ein einmaliger Buchverlust von 3.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet.
Für die drei derzeit im Rahmen befristeter Beschäftigungsverhältnisse beschäftigten Mitarbeitenden ist keine unmittelbare unbefristete Übernahme geplant, jedoch werden Optionen für eine langfristige Anstellung innerhalb der AGR-Gruppe geprüft. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0322 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Ermächtigung erteilen, einen Verschmelzungsvertrag zwischen der AGR-Personal-Service Ruhr GmbH und der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH abzuschließen. Im Rahmen dieses Vorhabens soll die AGR-Personal-Service Ruhr GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH verschmolzen werden. Die Geschäftsführung erhält dabei die Befugnis, alle erforderlichen Gesellschafterbeschlüsse zu fassen und Erklärungen abzugeben. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der positiven Anzeigebestätigung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Grundlage für die Verschmelzung ist die rückläufige Nachfrage nach den Personalleasing-Dienstleistungen der Tochtergesellschaft sowie die Vermeidung von Abrechnungs- und Betreuungskomplexitäten einer eigenständigen GmbH. Durch den Zusammenschluss sollen dauerhafte Strukturkosten, wie etwa für die Geschäftsführung und den Jahresabschluss, in Höhe von circa 15.000 Euro pro Jahr eingespart werden. Ein einmaliger Buchverlust von 3.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet.
Für die drei derzeit im Rahmen befristeter Beschäftigungsverhältnisse beschäftigten Mitarbeitenden ist keine unmittelbare unbefristete Übernahme geplant, jedoch werden Optionen für eine langfristige Anstellung innerhalb der AGR-Gruppe geprüft. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0322 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Ermächtigung erteilen, einen Verschmelzungsvertrag zwischen der AGR-Personal-Service Ruhr GmbH und der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH abzuschließen. Im Rahmen dieses Vorhabens soll die AGR-Personal-Service Ruhr GmbH als übertragende Gesellschaft auf die AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH verschmolzen werden. Die Geschäftsführung erhält dabei die Befugnis, alle erforderlichen Gesellschafterbeschlüsse zu fassen und Erklärungen abzugeben. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der positiven Anzeigebestätigung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Grundlage für die Verschmelzung ist die rückläufige Nachfrage nach den Personalleasing-Dienstleistungen der Tochtergesellschaft sowie die Vermeidung von Abrechnungs- und Betreuungskomplexitäten einer eigenständigen GmbH. Durch den Zusammenschluss sollen dauerhafte Strukturkosten, wie etwa für die Geschäftsführung und den Jahresabschluss, in Höhe von circa 15.000 Euro pro Jahr eingespart werden. Ein einmaliger Buchverlust von 3.000 Euro wird im Rahmen der Verschmelzung erwartet.
Für die drei derzeit im Rahmen befristeter Beschäftigungsverhältnisse beschäftigten Mitarbeitenden ist keine unmittelbare unbefristete Übernahme geplant, jedoch werden Optionen für eine langfristige Anstellung innerhalb der AGR-Gruppe geprüft. Die notarielle Beurkundung des Vertrages ist für August 2026 vorgesehen, mit einer wirtschaftlichen Wirkung zum 1. Januar 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 10.16Entwurf des Jahresabschlusses des Regionalverbandes Ruhr zum 31.12.2025Zur Vorlage · 15/0295 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Entwurf des Jahresabschlusses des Regionalverbandes Ruhr zum 31. Dezember 2025 liegt zur Kenntnisnahme vor. Die Beschlussvorlage sieht vor, dass die Verbandsversammlung den Entwurf gemäß den gesetzlichen Vorgaben zur Prüfung an den Rechnungsprüfungs-ausschuss weiterleitet. Der Jahresabschluss umfasst die Ergebnisrechnung, die Finanzrechnung, Teilrechnungen, die Bilanz sowie den Anhang und wird durch einen Lagebericht ergänzt.
Finanziell schließt das Haushaltsjahr 2025 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 3.917,4 T€ ab. Im Vergleich zum geplanten Jahresfehlbetrag von 8.084,9 T€ entspricht dies einer Verbesserung des Ergebnisses um 6.767,5 T€. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis, welches einen Überschuss von 3.631,0 T€ auswies, ergibt sich jedoch eine Differenz von -7.548,3 T€.
Der vorliegende Entwurf wurde im Juni 2026 durch die zuständige Verwaltung unterzeichnet. Die Bilanz weist zum Stichtag ein Gesamtvermögen sowie eine entsprechende Passivseite von 661.294 T€ aus. Die Vorlage wird den Gremien des Regionalverbandes Ruhr zur Beratung und Feststellung vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0295 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Entwurf des Jahresabschlusses des Regionalverbandes Ruhr zum 31. Dezember 2025 liegt zur Kenntnisnahme vor. Die Beschlussvorlage sieht vor, dass die Verbandsversammlung den Entwurf gemäß den gesetzlichen Vorgaben zur Prüfung an den Rechnungsprüfungs-ausschuss weiterleitet. Der Jahresabschluss umfasst die Ergebnisrechnung, die Finanzrechnung, Teilrechnungen, die Bilanz sowie den Anhang und wird durch einen Lagebericht ergänzt.
Finanziell schließt das Haushaltsjahr 2025 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 3.917,4 T€ ab. Im Vergleich zum geplanten Jahresfehlbetrag von 8.084,9 T€ entspricht dies einer Verbesserung des Ergebnisses um 6.767,5 T€. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis, welches einen Überschuss von 3.631,0 T€ auswies, ergibt sich jedoch eine Differenz von -7.548,3 T€.
Der vorliegende Entwurf wurde im Juni 2026 durch die zuständige Verwaltung unterzeichnet. Die Bilanz weist zum Stichtag ein Gesamtvermögen sowie eine entsprechende Passivseite von 661.294 T€ aus. Die Vorlage wird den Gremien des Regionalverbandes Ruhr zur Beratung und Feststellung vorgelegt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 11Vorlagen aus dem Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 11.1Beschluss zur Durchführung zweier Interessenbekundungsverfahren (IBV) zum Ausbau der Erneuerbaren Energien auf RVR LiegenschaftenZur Vorlage · 15/0266 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Regionalverband Ruhr (RVR) plant die Durchführung von zwei Interessenbekundungsverfahren, um Vertragspartner für die Planung, den Bau und den Betrieb von Windenergieanlagen auf eigenen Liegenschaften zu finden. Die betroffenen Flächen befinden sich auf der Hohen Mark in Haltern am See, wobei zwei Bereiche mit einer Gesamtgröße von etwa 241,6 Hektar vorgesehen sind, sowie auf dem Krägeloher Berg in Breckerfeld mit einer Fläche von circa 22,9 Hektar.
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0266 sieht vor, die von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehensweise zu verabschieden. Hierbei soll ein externer Berater zur Unterstützung hinzugezogen werden. Bei der Bewertung der eingegangenen Angebote sollen neben wirtschaftlichen Kriterien auch Konzepte zur regionalen Wertschöpfung sowie zur Beteiligung der Bürger und Kommunen berücksichtigt werden. Ziel ist der Abschluss eines Gestattungsvertrages mit dem bestbietenden Interessenten. Die anfallenden Planungs- und Beratungskosten sollen auf den Zuschlagsempfänger umgelegt werden.
Die zuständige Fachabteilung im Referat Liegenschaften und Hochbau ist für die Durchführung verantwortlich. Der Beratungszyklus sieht eine Vorlage im Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften im Juni 2026 vor, gefolgt von der Beratung im Verbandsausschuss und der abschließenden Entscheidung in der Verbandsversammlung im Juli 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260513143415-0|20260513143927-0|20260513144317-0|20260513144515-0|20260513144911-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0266 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Regionalverband Ruhr (RVR) plant die Durchführung von zwei Interessenbekundungsverfahren, um Vertragspartner für die Planung, den Bau und den Betrieb von Windenergieanlagen auf eigenen Liegenschaften zu finden. Die betroffenen Flächen befinden sich auf der Hohen Mark in Haltern am See, wobei zwei Bereiche mit einer Gesamtgröße von etwa 241,6 Hektar vorgesehen sind, sowie auf dem Krägeloher Berg in Breckerfeld mit einer Fläche von circa 22,9 Hektar.
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0266 sieht vor, die von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehensweise zu verabschieden. Hierbei soll ein externer Berater zur Unterstützung hinzugezogen werden. Bei der Bewertung der eingegangenen Angebote sollen neben wirtschaftlichen Kriterien auch Konzepte zur regionalen Wertschöpfung sowie zur Beteiligung der Bürger und Kommunen berücksichtigt werden. Ziel ist der Abschluss eines Gestattungsvertrages mit dem bestbietenden Interessenten. Die anfallenden Planungs- und Beratungskosten sollen auf den Zuschlagsempfänger umgelegt werden.
Die zuständige Fachabteilung im Referat Liegenschaften und Hochbau ist für die Durchführung verantwortlich. Der Beratungszyklus sieht eine Vorlage im Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften im Juni 2026 vor, gefolgt von der Beratung im Verbandsausschuss und der abschließenden Entscheidung in der Verbandsversammlung im Juli 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260513143415-0|20260513143927-0|20260513144317-0|20260513144515-0|20260513144911-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0266 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Regionalverband Ruhr (RVR) plant die Durchführung von zwei Interessenbekundungsverfahren, um Vertragspartner für die Planung, den Bau und den Betrieb von Windenergieanlagen auf eigenen Liegenschaften zu finden. Die betroffenen Flächen befinden sich auf der Hohen Mark in Haltern am See, wobei zwei Bereiche mit einer Gesamtgröße von etwa 241,6 Hektar vorgesehen sind, sowie auf dem Krägeloher Berg in Breckerfeld mit einer Fläche von circa 22,9 Hektar.
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0266 sieht vor, die von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehensweise zu verabschieden. Hierbei soll ein externer Berater zur Unterstützung hinzugezogen werden. Bei der Bewertung der eingegangenen Angebote sollen neben wirtschaftlichen Kriterien auch Konzepte zur regionalen Wertschöpfung sowie zur Beteiligung der Bürger und Kommunen berücksichtigt werden. Ziel ist der Abschluss eines Gestattungsvertrages mit dem bestbietenden Interessenten. Die anfallenden Planungs- und Beratungskosten sollen auf den Zuschlagsempfänger umgelegt werden.
Die zuständige Fachabteilung im Referat Liegenschaften und Hochbau ist für die Durchführung verantwortlich. Der Beratungszyklus sieht eine Vorlage im Ausschuss für Umwelt, Klima und Liegenschaften im Juni 2026 vor, gefolgt von der Beratung im Verbandsausschuss und der abschließenden Entscheidung in der Verbandsversammlung im Juli 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260513143415-0|20260513143927-0|20260513144317-0|20260513144515-0|20260513144911-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 11.2Angelegenheiten der Revierpark Wischlingen GmbH Abschluss einer ParkpflegevereinbarungZur Vorlage · 15/0299 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0299 des Verbandsausschusses sieht den Abschluss einer Parkpflegevereinbarung zwischen der Revierpark Wischlingen GmbH, der Stadt Dortmund und dem Regionalverband Ruhr vor. Die Vereinbarung sieht für die Jahre 2026 bis 2028 eine paritätische Finanzierung der Parkpflegekosten vor, wobei jeder Anteilgeber 90.000 Euro netto beisteuert. Nach diesem Zeitraum ist eine Evaluation der Vereinbarung vorgesehen. Für das Jahr 2026 wird eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 107.100 Euro brutto beantragt.
Zusätzlich wird die Zustimmung zu überplanmäßigen Aufwendungen in Höhe von 80.000 Euro sowie zu Auszahlungen in Höhe von 255.000 Euro für das Jahr 2026 beantragt. Diese Mittel sind für die Behebung von Mängeln, die Neuanlage von Flächen und die Rückzahlung von Fördermitteln vorgesehen. Der zeitliche Rahmen für die Mängelbehebung ist bis zum Sommer oder Ende 2026 festgesetzt. Die Kosten für die Neuanlage von Flächen belaufen sich auf etwa 143.000 Euro, während die Rückzahlung von Fördermitteln 112.000 Euro beträgt. Zudem werden geschätzte Vandalismusschäden in Höhe von rund 160.000 Euro berücksichtigt.
Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen aus der Vorlage. Die zuständigen Referatsleitungen aus den Bereichen Freiraumentwicklung und Landschaftsbau sowie Umwelt und Grüne Infrastruktur sind für die Erstellung der Vorlage verantwortlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0299 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0299 des Verbandsausschusses sieht den Abschluss einer Parkpflegevereinbarung zwischen der Revierpark Wischlingen GmbH, der Stadt Dortmund und dem Regionalverband Ruhr vor. Die Vereinbarung sieht für die Jahre 2026 bis 2028 eine paritätische Finanzierung der Parkpflegekosten vor, wobei jeder Anteilgeber 90.000 Euro netto beisteuert. Nach diesem Zeitraum ist eine Evaluation der Vereinbarung vorgesehen. Für das Jahr 2026 wird eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 107.100 Euro brutto beantragt.
Zusätzlich wird die Zustimmung zu überplanmäßigen Aufwendungen in Höhe von 80.000 Euro sowie zu Auszahlungen in Höhe von 255.000 Euro für das Jahr 2026 beantragt. Diese Mittel sind für die Behebung von Mängeln, die Neuanlage von Flächen und die Rückzahlung von Fördermitteln vorgesehen. Der zeitliche Rahmen für die Mängelbehebung ist bis zum Sommer oder Ende 2026 festgesetzt. Die Kosten für die Neuanlage von Flächen belaufen sich auf etwa 143.000 Euro, während die Rückzahlung von Fördermitteln 112.000 Euro beträgt. Zudem werden geschätzte Vandalismusschäden in Höhe von rund 160.000 Euro berücksichtigt.
Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen aus der Vorlage. Die zuständigen Referatsleitungen aus den Bereichen Freiraumentwicklung und Landschaftsbau sowie Umwelt und Grüne Infrastruktur sind für die Erstellung der Vorlage verantwortlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0299 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 15/0299 des Verbandsausschusses sieht den Abschluss einer Parkpflegevereinbarung zwischen der Revierpark Wischlingen GmbH, der Stadt Dortmund und dem Regionalverband Ruhr vor. Die Vereinbarung sieht für die Jahre 2026 bis 2028 eine paritätische Finanzierung der Parkpflegekosten vor, wobei jeder Anteilgeber 90.000 Euro netto beisteuert. Nach diesem Zeitraum ist eine Evaluation der Vereinbarung vorgesehen. Für das Jahr 2026 wird eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 107.100 Euro brutto beantragt.
Zusätzlich wird die Zustimmung zu überplanmäßigen Aufwendungen in Höhe von 80.000 Euro sowie zu Auszahlungen in Höhe von 255.000 Euro für das Jahr 2026 beantragt. Diese Mittel sind für die Behebung von Mängeln, die Neuanlage von Flächen und die Rückzahlung von Fördermitteln vorgesehen. Der zeitliche Rahmen für die Mängelbehebung ist bis zum Sommer oder Ende 2026 festgesetzt. Die Kosten für die Neuanlage von Flächen belaufen sich auf etwa 143.000 Euro, während die Rückzahlung von Fördermitteln 112.000 Euro beträgt. Zudem werden geschätzte Vandalismusschäden in Höhe von rund 160.000 Euro berücksichtigt.
Ein durchgeführter Klima-Check ergab keine klimarelevanten Auswirkungen aus der Vorlage. Die zuständigen Referatsleitungen aus den Bereichen Freiraumentwicklung und Landschaftsbau sowie Umwelt und Grüne Infrastruktur sind für die Erstellung der Vorlage verantwortlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 11.3Sachstand Umweltbildung im Regionalverband RuhrZur Vorlage · 15/0300 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Beschlussvorlage 15/0300 wurde der Sachstand zur Umweltbildung im Regionalverband Ruhr (RVR) dargelegt. Die Verwaltung wurde damit beauftragt, die Umweltbildung für das Ruhrgebiet weiterzuentwickeln und ein entsprechendes Umweltbildungskonzept für den RVR sowie RVR Ruhr Grün zu erarbeiten. Grundlage hierfür ist eine seit Anfang 2025 durchgeführte Aufarbeitung des Umweltbildungsportfolios, um eine fachliche Basis für alle beteiligten Akteure zu schaffen und die Qualität der Angebote sicherzustellen.
Zukünftige Rahmenbedingungen für die Bildungsarbeit sollen zudem durch laufende bauliche Maßnahmen an Standorten wie dem Heidhof, dem Hof Punsmann, dem Haus Ripshorst sowie dem NaturForum/Bislicher Insel verbessert werden. Diese baulichen Entwicklungen sollen im Zuge des neuen Konzepts genutzt werden. Die finanziellen Auswirkungen für das Haushaltsjahr 2026 umfassen verschiedene Projekte, darunter die Entwicklung von Umweltbildungsangeboten, die Route der Industrienatur, ein Umweltportal sowie das Umweltbildungszentrum Haus Ripshorst. Für diese Vorhaben sind Sachaufwendungen in Höhe von 51.000 Euro und Personalaufwendungen von 407.000 Euro veranschlagt, während Erträge mit 4.000 Euro angesetzt sind. Eine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln über den Haushalt hinaus ist nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0300 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Beschlussvorlage 15/0300 wurde der Sachstand zur Umweltbildung im Regionalverband Ruhr (RVR) dargelegt. Die Verwaltung wurde damit beauftragt, die Umweltbildung für das Ruhrgebiet weiterzuentwickeln und ein entsprechendes Umweltbildungskonzept für den RVR sowie RVR Ruhr Grün zu erarbeiten. Grundlage hierfür ist eine seit Anfang 2025 durchgeführte Aufarbeitung des Umweltbildungsportfolios, um eine fachliche Basis für alle beteiligten Akteure zu schaffen und die Qualität der Angebote sicherzustellen.
Zukünftige Rahmenbedingungen für die Bildungsarbeit sollen zudem durch laufende bauliche Maßnahmen an Standorten wie dem Heidhof, dem Hof Punsmann, dem Haus Ripshorst sowie dem NaturForum/Bislicher Insel verbessert werden. Diese baulichen Entwicklungen sollen im Zuge des neuen Konzepts genutzt werden. Die finanziellen Auswirkungen für das Haushaltsjahr 2026 umfassen verschiedene Projekte, darunter die Entwicklung von Umweltbildungsangeboten, die Route der Industrienatur, ein Umweltportal sowie das Umweltbildungszentrum Haus Ripshorst. Für diese Vorhaben sind Sachaufwendungen in Höhe von 51.000 Euro und Personalaufwendungen von 407.000 Euro veranschlagt, während Erträge mit 4.000 Euro angesetzt sind. Eine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln über den Haushalt hinaus ist nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
Zur Vorlage · 15/0300 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Beschlussvorlage 15/0300 wurde der Sachstand zur Umweltbildung im Regionalverband Ruhr (RVR) dargelegt. Die Verwaltung wurde damit beauftragt, die Umweltbildung für das Ruhrgebiet weiterzuentwickeln und ein entsprechendes Umweltbildungskonzept für den RVR sowie RVR Ruhr Grün zu erarbeiten. Grundlage hierfür ist eine seit Anfang 2025 durchgeführte Aufarbeitung des Umweltbildungsportfolios, um eine fachliche Basis für alle beteiligten Akteure zu schaffen und die Qualität der Angebote sicherzustellen.
Zukünftige Rahmenbedingungen für die Bildungsarbeit sollen zudem durch laufende bauliche Maßnahmen an Standorten wie dem Heidhof, dem Hof Punsmann, dem Haus Ripshorst sowie dem NaturForum/Bislicher Insel verbessert werden. Diese baulichen Entwicklungen sollen im Zuge des neuen Konzepts genutzt werden. Die finanziellen Auswirkungen für das Haushaltsjahr 2026 umfassen verschiedene Projekte, darunter die Entwicklung von Umweltbildungsangeboten, die Route der Industrienatur, ein Umweltportal sowie das Umweltbildungszentrum Haus Ripshorst. Für diese Vorhaben sind Sachaufwendungen in Höhe von 51.000 Euro und Personalaufwendungen von 407.000 Euro veranschlagt, während Erträge mit 4.000 Euro angesetzt sind. Eine zusätzliche Bereitstellung von Mitteln über den Haushalt hinaus ist nicht erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 19.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Liegenschaften
- 12Vorlagen aus dem Betriebsausschuss RVR Ruhr Grün
- 12.1Baumaßnahme am NaturForum Bislicher Insel, Zustimmung zum weiteren Ausbau (Bauabschnitt II)Zur Vorlage · 15/0208 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Vergabe der Leistungsphasen 6 bis 9 für den zweiten Bauabschnitt des NaturForums Bislicher Insel beschließen. Dieser Abschnitt umfasst den Umbau der Aktionshalle zu einem Umweltbildungszentrum. Damit verbunden ist die Zustimmung zu einer Erhöhung der im Wirtschaftsplan von RVR Ruhr Grün veranschlagten Auszahlungen. Für die Jahre 2027 und 2028 werden zusätzliche Mittel in Höhe von 2,7 Millionen Euro beziehungsweise 1,9 Millionen Euro beantragt.
Die Entscheidung basiert auf den Ergebnissen der abgeschlossenen Leistungsphase 5. Die Verwaltung schlägt vor, die Bauabschnitte 1 und 2 zeitgleich umzusetzen. Durch diese gemeinsame Vergabe sollen größere Leistungspakete realisiert und Synergieeffekte zur Kostensenkung genutzt werden. Zudem wird eine Reduzierung der Schnittstellen sowie eine beschleunigte Projektumsetzung angestrebt. Ein wesentlicher Grund für die zeitgleiche Umsetzung ist die Aufrechterhaltung des Umweltbildungsangebots, da die Funktionen der Dauerausstellung und des Unterrichts eng miteinander verknüpft sind. Die Baugenehmigung für das Vorhaben wird voraussichtlich Mitte Juni 2026 erwartet. Für die Förderung des neuen Informationszentrums wurde bereits ein Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 1,07 Millionen Euro erteilt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260511093221-0|20260511094136-0|20260513123813-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
Zur Vorlage · 15/0208 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung soll die Vergabe der Leistungsphasen 6 bis 9 für den zweiten Bauabschnitt des NaturForums Bislicher Insel beschließen. Dieser Abschnitt umfasst den Umbau der Aktionshalle zu einem Umweltbildungszentrum. Damit verbunden ist die Zustimmung zu einer Erhöhung der im Wirtschaftsplan von RVR Ruhr Grün veranschlagten Auszahlungen. Für die Jahre 2027 und 2028 werden zusätzliche Mittel in Höhe von 2,7 Millionen Euro beziehungsweise 1,9 Millionen Euro beantragt.
Die Entscheidung basiert auf den Ergebnissen der abgeschlossenen Leistungsphase 5. Die Verwaltung schlägt vor, die Bauabschnitte 1 und 2 zeitgleich umzusetzen. Durch diese gemeinsame Vergabe sollen größere Leistungspakete realisiert und Synergieeffekte zur Kostensenkung genutzt werden. Zudem wird eine Reduzierung der Schnittstellen sowie eine beschleunigte Projektumsetzung angestrebt. Ein wesentlicher Grund für die zeitgleiche Umsetzung ist die Aufrechterhaltung des Umweltbildungsangebots, da die Funktionen der Dauerausstellung und des Unterrichts eng miteinander verknüpft sind. Die Baugenehmigung für das Vorhaben wird voraussichtlich Mitte Juni 2026 erwartet. Für die Förderung des neuen Informationszentrums wurde bereits ein Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 1,07 Millionen Euro erteilt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20260511093221-0|20260511094136-0|20260513123813-0
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 12.06.2026 · 2. Sitzung des Betriebsausschusses RVR Ruhr Grün
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 09.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen (Regionalverband Ruhr)
- 13Vorlagen aus dem Rechnungsprüfungsausschuss
- 13.1Stellungnahme des Rechnungsprüfungsausschusses gemäß § 59 Abs. 3 Gemeindeordnung NRWZur Vorlage · 15/0317 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rechnungsprüfungsausschuss leitet seine Stellungnahme gemäß der Gemeindeordnung NRW sowie den Bericht der Märkischen Revision GmbH an die Verbandsversammlung weiter. Gegenstand der Beschlussvorlage 15/0317 ist die Prüfung des Gesamtabschlusses für das Jahr 2023. Die Vorlage dient der Feststellung des Abschlusses, der Behandlung des Jahresergebnisses sowie der Entlastung der Regionaldirektorin gemäß den gesetzlichen Vorgaben.
Die Beratungsfolge sieht eine Vorberatung im Verbandsausschuss am 29. Juni 2026 vor, bevor die Verbandsversammlung in ihrer Sitzung am 10. Juli 2026 über die Vorlage entscheidet. Die Unterlagen weisen darauf hin, dass durch diese Maßnahme keine Nachveranschlagungen oder zusätzliche Mittelbereitstellungen erforderlich sind, womit das Vorhaben haushaltsneutral bleibt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab zudem keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0317 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rechnungsprüfungsausschuss leitet seine Stellungnahme gemäß der Gemeindeordnung NRW sowie den Bericht der Märkischen Revision GmbH an die Verbandsversammlung weiter. Gegenstand der Beschlussvorlage 15/0317 ist die Prüfung des Gesamtabschlusses für das Jahr 2023. Die Vorlage dient der Feststellung des Abschlusses, der Behandlung des Jahresergebnisses sowie der Entlastung der Regionaldirektorin gemäß den gesetzlichen Vorgaben.
Die Beratungsfolge sieht eine Vorberatung im Verbandsausschuss am 29. Juni 2026 vor, bevor die Verbandsversammlung in ihrer Sitzung am 10. Juli 2026 über die Vorlage entscheidet. Die Unterlagen weisen darauf hin, dass durch diese Maßnahme keine Nachveranschlagungen oder zusätzliche Mittelbereitstellungen erforderlich sind, womit das Vorhaben haushaltsneutral bleibt. Ein durchgeführter Klima-Check ergab zudem keine klimarelevanten Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 13.2Stellungnahme des Rechnungsprüfungsausschusses gemäß § 59 Abs. 3 Gemeindeordnung NRWZur Vorlage · 15/0319 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rechnungsprüfungsausschuss hat im Rahmen der Beschlussvorlage 15/0319 seine Stellungnahme gemäß § 59 Abs. 3 der Gemeindeordnung NRW sowie den Bericht der Märkischen Revision GmbH zur Vorlage gebracht. Gegenstand der Unterlagen ist die Prüfung des Gesamtabschlusses für das Jahr 2024. Die Vorlage dient der Feststellung des Gesamtabschlusses, der Behandlung des Gesamtjahresergebnisses sowie der Entlastung der Regionaldirektorin für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 und des Regionaldirektors für den Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Dezember 2024 gemäß § 96 Abs. 1 der Gemeindeordnung NRW.
Die Beratung der Vorlage ist im Verbandsausschuss für den 29. Juni 2026 vorgesehen, wobei das Gremium vorberatend tätig wird. Die abschließende Entscheidung soll in der Verbandsversammlung am 10. Juli 2026 erfolgen. Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen ist festzuhalten, dass keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung notwendig ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab zudem keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0319 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rechnungsprüfungsausschuss hat im Rahmen der Beschlussvorlage 15/0319 seine Stellungnahme gemäß § 59 Abs. 3 der Gemeindeordnung NRW sowie den Bericht der Märkischen Revision GmbH zur Vorlage gebracht. Gegenstand der Unterlagen ist die Prüfung des Gesamtabschlusses für das Jahr 2024. Die Vorlage dient der Feststellung des Gesamtabschlusses, der Behandlung des Gesamtjahresergebnisses sowie der Entlastung der Regionaldirektorin für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 und des Regionaldirektors für den Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Dezember 2024 gemäß § 96 Abs. 1 der Gemeindeordnung NRW.
Die Beratung der Vorlage ist im Verbandsausschuss für den 29. Juni 2026 vorgesehen, wobei das Gremium vorberatend tätig wird. Die abschließende Entscheidung soll in der Verbandsversammlung am 10. Juli 2026 erfolgen. Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen ist festzuhalten, dass keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung notwendig ist. Ein durchgeführter Klima-Check ergab zudem keine klimarelevanten Auswirkungen auf das Vorhaben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 13.3Bericht der Märkischen Revision GmbH des Regionalverbandes Ruhr über die Prüfung des Gesamtabschlusses zum 31.12.2023Zur Vorlage · 15/0316 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0316 behandelt die Prüfung des Gesamtabschlusses des Regionalverbandes Ruhr zum 31. Dezember 2023. Die Verbandsversammlung soll den Abschluss bestätigen und die Regionaldirektorin für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 entlasten.
Der Entwurf des Abschlusses wurde durch die zuständige Beigeordnete der Wirtschaftsführung erstellt und von der Regionaldirektion bestätigt. Der Rechnungsprüfungsausschuss beauftragte die externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision GmbH mit der Durchführung der Prüfung. Die Prüfer erteilten einen nicht modifizierten Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss 2023. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat sich diesem Bestätigungsvermerk in seiner Sitzung im Mai 2026 angeschlossen.
Aus finanzieller Sicht sind keine Nachveranschlagungen oder die Bereitstellung überplanmäßiger Mittel erforderlich. Im Rahmen des durchgeführten Klima-Checks wurden zudem keine klimarelevanten Auswirkungen festgestellt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0316 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0316 behandelt die Prüfung des Gesamtabschlusses des Regionalverbandes Ruhr zum 31. Dezember 2023. Die Verbandsversammlung soll den Abschluss bestätigen und die Regionaldirektorin für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 entlasten.
Der Entwurf des Abschlusses wurde durch die zuständige Beigeordnete der Wirtschaftsführung erstellt und von der Regionaldirektion bestätigt. Der Rechnungsprüfungsausschuss beauftragte die externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision GmbH mit der Durchführung der Prüfung. Die Prüfer erteilten einen nicht modifizierten Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss 2023. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat sich diesem Bestätigungsvermerk in seiner Sitzung im Mai 2026 angeschlossen.
Aus finanzieller Sicht sind keine Nachveranschlagungen oder die Bereitstellung überplanmäßiger Mittel erforderlich. Im Rahmen des durchgeführten Klima-Checks wurden zudem keine klimarelevanten Auswirkungen festgestellt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 13.4Bericht der Märkischen Revision GmbH des Regionalverbandes Ruhr über die Prüfung des Gesamtabschlusses zum 31.12.2024Zur Vorlage · 15/0318 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0318 behandelt den Prüfbericht der Märkischen Revision GmbH über den Gesamtabschluss des Regionalverbandes Ruhr zum 31. Dezember 2024. Die Vorlage dient dazu, dass die Verbandsversammlung den Jahresabschluss bestätigt und die Regionaldirektorin für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 sowie den Regionaldirektor für den Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Dezember 2024 entlastet.
Der Entwurf des Gesamtabschlusses wurde durch die zuständige Wirtschaftsführung aufgestellt und von der Regionaldirektion bestätigt. Der Rechnungsprüfungsausschuss hatte beschlossen, den Abschluss durch eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfen zu lassen. Die Märkische Revision GmbH hat die Ergebnisse in einem Prüfbericht zusammengefasst und einen nicht modifizierten Bestätigungsvermerk erteilt. Dieser Bestätigungsvermerk wurde vom Rechnungsprüfungsausschuss übernommen.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen ist festzuhalten, dass keine Nachveranschlagungen oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen notwendig sind. Zudem ergaben sich aus dem durchgeführten Klima-Check keine klimarelevanten Auswirkungen auf die Vorlage.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0318 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Berichtsvorlage 15/0318 behandelt den Prüfbericht der Märkischen Revision GmbH über den Gesamtabschluss des Regionalverbandes Ruhr zum 31. Dezember 2024. Die Vorlage dient dazu, dass die Verbandsversammlung den Jahresabschluss bestätigt und die Regionaldirektorin für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2024 sowie den Regionaldirektor für den Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Dezember 2024 entlastet.
Der Entwurf des Gesamtabschlusses wurde durch die zuständige Wirtschaftsführung aufgestellt und von der Regionaldirektion bestätigt. Der Rechnungsprüfungsausschuss hatte beschlossen, den Abschluss durch eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfen zu lassen. Die Märkische Revision GmbH hat die Ergebnisse in einem Prüfbericht zusammengefasst und einen nicht modifizierten Bestätigungsvermerk erteilt. Dieser Bestätigungsvermerk wurde vom Rechnungsprüfungsausschuss übernommen.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen ist festzuhalten, dass keine Nachveranschlagungen oder außerplanmäßige Mittelbereitstellungen notwendig sind. Zudem ergaben sich aus dem durchgeführten Klima-Check keine klimarelevanten Auswirkungen auf die Vorlage.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 14Vorlagen ohne Fachausschussbeteiligung
- 14.1Strategie und Organisation
- 15Fraktionsanträge/Resolutionen
- 15.1Antrag der Koalition im Ruhrparlament: Änderungen bei der Vergabe von GRW-MittelZur Vorlage · 15/0382 · Fraktionsantrag
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen SPD und CDU haben den Fraktionsantrag 15/0382 eingebracht, der sich mit Änderungen bei der Vergabe von Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) befasst. Grundlage des Antrags ist eine Information des Regionaldirektors in der Sitzung des Ausschusses für Europa, Wirtschaft und Soziales vom 18. Juni 2026 über die Folgen einer Neuabgrenzung der Fördergebiete für das Ruhrgebiet.
Die Antragsteller fordern eine erneute Berichterstattung über mögliche Veränderungen bei der Vergabe von GRW-Mitteln in der Sitzung des Verbandsausschusses am 28. September 2026. Auf diese Berichterstattung soll eine Aussprache folgen, die als Grundlage für eine mögliche Stellungnahme oder Resolution in dieser Angelegenheit dienen soll. Der Antrag hat keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt, da keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
Zur Vorlage · 15/0382 · Fraktionsantrag▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen SPD und CDU haben den Fraktionsantrag 15/0382 eingebracht, der sich mit Änderungen bei der Vergabe von Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) befasst. Grundlage des Antrags ist eine Information des Regionaldirektors in der Sitzung des Ausschusses für Europa, Wirtschaft und Soziales vom 18. Juni 2026 über die Folgen einer Neuabgrenzung der Fördergebiete für das Ruhrgebiet.
Die Antragsteller fordern eine erneute Berichterstattung über mögliche Veränderungen bei der Vergabe von GRW-Mitteln in der Sitzung des Verbandsausschusses am 28. September 2026. Auf diese Berichterstattung soll eine Aussprache folgen, die als Grundlage für eine mögliche Stellungnahme oder Resolution in dieser Angelegenheit dienen soll. Der Antrag hat keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt, da keine Nachveranschlagung oder außerplanmäßige Mittelbereitstellung erforderlich ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 16Anfragen und Mitteilungen
- 16.1Anfragen
- 16.1.1Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Aktueller Sachstand der Radschnellwegeprojekte RS1 (Radschnellweg Ruhr) und RS7 (Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet)Zur Vorlage · 15/0315 · Fraktionsanfrage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zum aktuellen Sachstand der Radschnellwege RS1 und RS7 eingereicht. Mit der Drucksache 15/0315 bittet die Fraktion um eine schriftliche Darstellung des derzeitigen Projektstandes der Projekte Radschnellweg Ruhr sowie Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet. Als Hintergrund wird angeführt, dass ein umfassender Sachstand zu den Projekten von Straßen.NRW zuletzt vor etwa fünf Jahren vorgestellt wurde.
Die Anfrage umfasst detaillierte Fragen zu den einzelnen Projektabschnitten und Bauabschnitten beider Radschnellwege. Erfragt werden der aktuelle Planungsstand, die Anzahl der Bauabschnitte sowie Informationen über laufende Arbeiten, Fertigstellungen oder bereits in Betrieb befindliche Teile. Zudem wird nach notwendigen Nachbesserungen an bestehenden Abschnitten, beispielsweise im Bereich der Beleuchtung, gefragt.
Die Fragestellung bezieht sich auf zahlreiche Teilbereiche in den Städten Essen, Bochum, Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen, Dortmund, Moers, Gladbeck und Bottrop sowie für den Kreis Unna und Hamm. Die Fraktion bittet um Auskunft zu Planungsphasen, dem Übergang von der Vorplanung zur Entwurfsplanung, Linienbestimmungsverfahren sowie voraussichtlichen Fertigstellungsterminen. Ziel ist die Erstellung eines Überblick über die Projektentwicklungen und Zuständigkeiten. Eine Beantwortung der Fragen wird bis zum Verbandsausschuss oder zur Verbandsversammlung angestrebt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0315 · Fraktionsanfrage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zum aktuellen Sachstand der Radschnellwege RS1 und RS7 eingereicht. Mit der Drucksache 15/0315 bittet die Fraktion um eine schriftliche Darstellung des derzeitigen Projektstandes der Projekte Radschnellweg Ruhr sowie Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet. Als Hintergrund wird angeführt, dass ein umfassender Sachstand zu den Projekten von Straßen.NRW zuletzt vor etwa fünf Jahren vorgestellt wurde.
Die Anfrage umfasst detaillierte Fragen zu den einzelnen Projektabschnitten und Bauabschnitten beider Radschnellwege. Erfragt werden der aktuelle Planungsstand, die Anzahl der Bauabschnitte sowie Informationen über laufende Arbeiten, Fertigstellungen oder bereits in Betrieb befindliche Teile. Zudem wird nach notwendigen Nachbesserungen an bestehenden Abschnitten, beispielsweise im Bereich der Beleuchtung, gefragt.
Die Fragestellung bezieht sich auf zahlreiche Teilbereiche in den Städten Essen, Bochum, Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen, Dortmund, Moers, Gladbeck und Bottrop sowie für den Kreis Unna und Hamm. Die Fraktion bittet um Auskunft zu Planungsphasen, dem Übergang von der Vorplanung zur Entwurfsplanung, Linienbestimmungsverfahren sowie voraussichtlichen Fertigstellungsterminen. Ziel ist die Erstellung eines Überblick über die Projektentwicklungen und Zuständigkeiten. Eine Beantwortung der Fragen wird bis zum Verbandsausschuss oder zur Verbandsversammlung angestrebt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
Zur Vorlage · 15/0315 · Fraktionsanfrage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr eine Anfrage zum aktuellen Sachstand der Radschnellwege RS1 und RS7 eingereicht. Mit der Drucksache 15/0315 bittet die Fraktion um eine schriftliche Darstellung des derzeitigen Projektstandes der Projekte Radschnellweg Ruhr sowie Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet. Als Hintergrund wird angeführt, dass ein umfassender Sachstand zu den Projekten von Straßen.NRW zuletzt vor etwa fünf Jahren vorgestellt wurde.
Die Anfrage umfasst detaillierte Fragen zu den einzelnen Projektabschnitten und Bauabschnitten beider Radschnellwege. Erfragt werden der aktuelle Planungsstand, die Anzahl der Bauabschnitte sowie Informationen über laufende Arbeiten, Fertigstellungen oder bereits in Betrieb befindliche Teile. Zudem wird nach notwendigen Nachbesserungen an bestehenden Abschnitten, beispielsweise im Bereich der Beleuchtung, gefragt.
Die Fragestellung bezieht sich auf zahlreiche Teilbereiche in den Städten Essen, Bochum, Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen, Dortmund, Moers, Gladbeck und Bottrop sowie für den Kreis Unna und Hamm. Die Fraktion bittet um Auskunft zu Planungsphasen, dem Übergang von der Vorplanung zur Entwurfsplanung, Linienbestimmungsverfahren sowie voraussichtlichen Fertigstellungsterminen. Ziel ist die Erstellung eines Überblick über die Projektentwicklungen und Zuständigkeiten. Eine Beantwortung der Fragen wird bis zum Verbandsausschuss oder zur Verbandsversammlung angestrebt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 17.06.2026 · 2. Sitzung des Ausschusses für Planung und Mobilität
- 16.1.2Antwort auf die Anfrage der Fraktion Die Linke Stand der Diskussion zur Änderung der Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW)
- 16.1.3Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Digitale SouveränitätZur Vorlage · 15/0386 · Fraktionsanfrage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr (RVR) die Fraktionsanfrage 15/0386 zum Thema digitale Souveränität vorgelegt. Die Anfrage befasst sich mit der Frage nach technologischen Abhängigkeiten von großen Technologiekonzernen und dem Ziel, bestehende Abhängigkeiten abzubauen.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, welche nicht-europäischen Systeme, Cloud-Dienste und Hosting-Anbieter vom Regionalverband Ruhr genutzt werden und wie hoch die damit verbundenen Kosten sind. Zudem wird nach dem Einsatz von Open-Source-Lösungen sowie rein europäischen Software-Lösungen und deren jeweiligen Kosten gefragt. Darüber hinaus sollen geeignete alternative Software-Lösungen, insbesondere aus dem Bereich Open-Source oder europäischer Anbieter, identifiziert werden, um nicht-europäische Anbieter ersetzen zu können.
Die Vorlage ist im Verbandsausschuss für die Sitzung am 29. Juni 2026 sowie in der Verbandsversammlung für den 10. Juli 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
Zur Vorlage · 15/0386 · Fraktionsanfrage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Grünen hat im Regionalverband Ruhr (RVR) die Fraktionsanfrage 15/0386 zum Thema digitale Souveränität vorgelegt. Die Anfrage befasst sich mit der Frage nach technologischen Abhängigkeiten von großen Technologiekonzernen und dem Ziel, bestehende Abhängigkeiten abzubauen.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, welche nicht-europäischen Systeme, Cloud-Dienste und Hosting-Anbieter vom Regionalverband Ruhr genutzt werden und wie hoch die damit verbundenen Kosten sind. Zudem wird nach dem Einsatz von Open-Source-Lösungen sowie rein europäischen Software-Lösungen und deren jeweiligen Kosten gefragt. Darüber hinaus sollen geeignete alternative Software-Lösungen, insbesondere aus dem Bereich Open-Source oder europäischer Anbieter, identifiziert werden, um nicht-europäische Anbieter ersetzen zu können.
Die Vorlage ist im Verbandsausschuss für die Sitzung am 29. Juni 2026 sowie in der Verbandsversammlung für den 10. Juli 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 16.2Mitteilungen
- 16.2.1RVR-Delegationsreise in die japanische Präfektur HokkaidōZur Vorlage · 15/0282 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) nimmt einen Bericht über eine Delegationsreise in die japanische Präfektur Hokkaidō zur Kenntnis. Anknüpfend an den Besuch einer parlamentarischen Delegation aus Hokkaidō im Sommer 2024 fand vom 13. bis 21. April 2026 ein Gegenbesuch statt. Die sechsköpfige Delegation, bestehend aus der Leitung der Verbandsversammlung sowie Vertretern der Verwaltung und der Geschäftsführung der Business Metropole Ruhr, besuchte die japanische Region.
Zweck der Reise war die Identifizierung von Handlungsfeldern für eine mögliche dauerhafte Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen. Das Besuchsprogramm behandelte Themenbereiche wie Industriekultur, Wirtschafts- und Strukturpolitik, Wissenschaft, Bildung, Gleichstellung sowie die Pflege von Infrastruktur und Gesundheitsvorsorge. Als Ergebnis wurde eine Partnerschaftsurkunde unterzeichnet, welche den Willen zur Vertiefung der zwischenregionalen Beziehungen dokumentiert, wobei zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Handlungsfelder vereinbart wurden.
Ein erneuter Gegenbesuch der japanischen Partner im Ruhrgebiet ist für die Zeit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 vorgesehen. Hierbei soll eine Präsentation der japanischen Seite geprüft werden, unter möglicher Beteiligung der japanischen Botschaft in Berlin und Unternehmen aus Hokkaidō. Die Verwaltung bereitet diesen Besuch in Zusammenarbeit mit der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH vor. Aus der Vorlage ergeben sich keine zusätzlichen finanziellen Auswirkungen für den Haushalt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0282 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) nimmt einen Bericht über eine Delegationsreise in die japanische Präfektur Hokkaidō zur Kenntnis. Anknüpfend an den Besuch einer parlamentarischen Delegation aus Hokkaidō im Sommer 2024 fand vom 13. bis 21. April 2026 ein Gegenbesuch statt. Die sechsköpfige Delegation, bestehend aus der Leitung der Verbandsversammlung sowie Vertretern der Verwaltung und der Geschäftsführung der Business Metropole Ruhr, besuchte die japanische Region.
Zweck der Reise war die Identifizierung von Handlungsfeldern für eine mögliche dauerhafte Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen. Das Besuchsprogramm behandelte Themenbereiche wie Industriekultur, Wirtschafts- und Strukturpolitik, Wissenschaft, Bildung, Gleichstellung sowie die Pflege von Infrastruktur und Gesundheitsvorsorge. Als Ergebnis wurde eine Partnerschaftsurkunde unterzeichnet, welche den Willen zur Vertiefung der zwischenregionalen Beziehungen dokumentiert, wobei zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Handlungsfelder vereinbart wurden.
Ein erneuter Gegenbesuch der japanischen Partner im Ruhrgebiet ist für die Zeit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 vorgesehen. Hierbei soll eine Präsentation der japanischen Seite geprüft werden, unter möglicher Beteiligung der japanischen Botschaft in Berlin und Unternehmen aus Hokkaidō. Die Verwaltung bereitet diesen Besuch in Zusammenarbeit mit der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH vor. Aus der Vorlage ergeben sich keine zusätzlichen finanziellen Auswirkungen für den Haushalt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 16.2.2Probeweiser Beitritt K+S zur Schlichtungsstelle Bergschaden NRWZur Vorlage · 15/0290 · Berichtsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über den probeweisen Beitritt der K+S AG zur Schlichtungsstelle Bergschaden NRW informiert. Seit dem 1. Januar 2026 ist das Unternehmen für eine Dauer von zwei Jahren Mitglied der Schlichtungsstelle. Damit erhalten Betroffene des Steinsalzbergwerks Borth im Kreis Wesel die Möglichkeit, bei Streitigkeiten über mögliche Bergschäden eine neutrale und außergerichtliche Instanz in Anspruch zu nehmen, sofern zuvor keine Einigung mit dem Bergbauunternehmen erzielt werden konnte.
Die Schlichtungsstelle Bergschaden NRW wurde am 1. April 2009 gegründet. Sie bietet Privatpersonen sowie kleinen und mittleren Handwerks- und Geschäftsbetrieben ein kostenfreies Verfahren an, um Konflikte über mögliche Bergschäden aus dem Stein- und Braunkohleabbau ohne den direkten Rechtsweg zu klären. Voraussetzung für das Verfahren ist die vorherige Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Bergbauunternehmen. Die Geschäftsstelle der Schlichtungsstelle ist im Regionalverband Ruhr angesiedelt und übernimmt die organisatorischen Aufgaben sowie die Entgegennahme von Schlichtungsanträgen.
Aus finanzieller Sicht ergeben sich durch den Beitritt keine zusätzlichen Auswirkungen auf den Haushalt, da die Maßnahme haushaltsneutral bleibt. Ein Klimacheck ergab zudem keine klimarelevanten Auswirkungen. Die Vorlage wurde durch die zuständige Fachabteilung erstellt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
Zur Vorlage · 15/0290 · Berichtsvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verbandsversammlung wird über den probeweisen Beitritt der K+S AG zur Schlichtungsstelle Bergschaden NRW informiert. Seit dem 1. Januar 2026 ist das Unternehmen für eine Dauer von zwei Jahren Mitglied der Schlichtungsstelle. Damit erhalten Betroffene des Steinsalzbergwerks Borth im Kreis Wesel die Möglichkeit, bei Streitigkeiten über mögliche Bergschäden eine neutrale und außergerichtliche Instanz in Anspruch zu nehmen, sofern zuvor keine Einigung mit dem Bergbauunternehmen erzielt werden konnte.
Die Schlichtungsstelle Bergschaden NRW wurde am 1. April 2009 gegründet. Sie bietet Privatpersonen sowie kleinen und mittleren Handwerks- und Geschäftsbetrieben ein kostenfreies Verfahren an, um Konflikte über mögliche Bergschäden aus dem Stein- und Braunkohleabbau ohne den direkten Rechtsweg zu klären. Voraussetzung für das Verfahren ist die vorherige Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Bergbauunternehmen. Die Geschäftsstelle der Schlichtungsstelle ist im Regionalverband Ruhr angesiedelt und übernimmt die organisatorischen Aufgaben sowie die Entgegennahme von Schlichtungsanträgen.
Aus finanzieller Sicht ergeben sich durch den Beitritt keine zusätzlichen Auswirkungen auf den Haushalt, da die Maßnahme haushaltsneutral bleibt. Ein Klimacheck ergab zudem keine klimarelevanten Auswirkungen. Die Vorlage wurde durch die zuständige Fachabteilung erstellt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 10.07.2026 · 3. Sitzung der Verbandsversammlung
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- 29.06.2026 · 2. Sitzung des Verbandsausschusses
- –Angelegenheiten nach RVR-Gesetznicht öffentlich
- 17Vorlagen mit Fachausschussbeteiligungnicht öffentlich
- 17.1Erwerb einer landwirtschaftlichen Fläche im Bereich der Rheinaue Lüttingen in Xanten, Kreis Weselnicht öffentlich
- 17.2Verkauf des Trainingsbergwerks in Recklinghausen an den Trainingsbergwerk Recklinghausen e.V.nicht öffentlich
- 18Vorlagen ohne Fachausschussbeteiligungnicht öffentlich
- 18.1Bestellung einer Prüferin im Referat Rechnungsprüfungnicht öffentlich
- 18.2Bereitstellung von Eigenmitteln für den Ersatzneubau der Fuß- und Radwegbrücke Prosperstraße, Bottropnicht öffentlich
- 19Anfragen und Mitteilungennicht öffentlich
- 19.1Anfragennicht öffentlich
- 19.2Mitteilungennicht öffentlich